MOORTÜMPEL IM BURGWALD

Heute Morgen bin ich zum ersten Mal pünktlich zu Sonnenaufgang im Burgwald gewesen. Ziel war der Tümpel bzw. See westlich der Franzosenwiesen. Das war für mich aus zweierlei Gründen interessant: Erstens natürlich, um einfach mal zu sehen und erleben wie sich das Gebiet bei Sonnenaufgang nach einer windstillen und klaren Nacht macht. Zweitens, weil ich selbst sehen wollte, wie gut die Kaltluftproduktion dort funktioniert. Scheinbar gibt es keinen Monat im Jahr, in dem es dort an exponierten Stellen nicht zumindest Bodenfrost geben könnte.

Recht kalt war es dann auch beim Losfahren zu Hause. Mit 6°C allerdings trotzdem warm gegen die Temperatur, die ich am Rand des Radwegs am Tümpel bei den Franzosenwiesen gemessen habe: -0,1°C (in ca. 1m Höhe). Schön!

Nicht sonderlich überraschend gab es dann auch Nebel vor Ort, allerdings nicht so viel wie ich vermutet hätte. In Verbindung mit den schon röhrenden Hirschen und den Rufen der Kolkraben, war das schon eine mystische Stimmung. Einige Impressionen des Morgens:









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