HELGOLAND

Was macht denn jemand, der am liebsten nur Naturlandschaften fotografiert im Winter auf Helgoland? Gute Frage… Ich bin mir auch nicht so ganz sicher. Zumindest kann man dort ja das Meer fotografieren. Ist ja einfach auf einer so kleinen Insel. Dürfte fast schwerer sein dort Fotos zu machen auf denen kein Meer zu sehen ist…. Also Chance genutzt: Meerfoto gemacht. Dank dem roten Buntsandstein bieten sich da teilweise schöne Farben, auch im Wasser:



Und wenn man im Dezember/Januar auf Helgoland ist, kann man sich der Robbenfotografie kaum entziehen. Es ist faszinierend was für Mengen an Superteleobjektiven da auf der Düne vor Helgoland rumlaufen. Glücklicherweise kann man auch ohne an der Kameraausrüstungsmaterialschlacht mitmachen zu müssen mit „normalen“ Teleobjektiven ein bisschen was hinbekommen. Ich bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob das jetzt so Fotos sind, bei denen eher das Motiv das Bild macht als die Umsetzung des Motivs aufs Bild. Wie dem auch sei, süß sind sie schon diese jungen Robben:







Was „leider“ nicht möglich ist, sind Robbenweitwinkelfotos mit Landschaft. Die 30 Meter Abstand, die man zu den Robben halten soll, lassen das einfach nicht zu. Robbe(n) mit Meer aus etwas Abstand geht. Aber so ein Meer hat meistens die Eigenschaft im – durch kurze Belichtungszeit – eingefrorenen Zustand eher unruhig zu sein. Und bei langer Belichtungszeit haben dann die Robben keine große Lust mehr still zu halten. Ganz zu schweigen vom Stativ, dass bei Sturm sowieso nicht stillhalten will. Naja, hier mein Versuch mit einer etwas längeren Belichtungszeit:



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Ein Kommentar zu “HELGOLAND”

  1. Johanna Abert hat geschrieben:

    Die Robben sind in der Tat süß,aber deine Meeraufnahme mag ich auch.
    …und ich wusste gar nicht, dass die Superteleobjektive laufen können;-)
    Schmunzelgrüßle
    Johanna