TAG: ‘ENGADIN’

AUS DER SCHWEIZ

Samstag, Januar 7th, 2017

Die letzten paar Tage war ich in der Schweiz, besser gesagt in Graubünden. Es ist schon faszinierend wie wenig Schnee heutzutage Anfang Januar selbst auf 3000m Höhe liegen kann. Glücklicherweise hat’s dann während des kurzen Aufenthalts doch noch richtig schön geschneit (leider über Nacht, war deshalb fotografisch nicht so praktisch) aber war trotzdem nett mal wieder einen richtigen Haufen Schnee(*) zu sehen. Fotografisch war’s jetzt nicht so der Bringer. Als das Wetter gepasst hat, war’s einfach viel zu wenig Schnee bzw. die Zeit hat gefehlt… Ein Foto (zum Zeigen hier im Blog) habe ich trotzdem mitgebracht. Ein paar Gletscherspalten vor dem Piz Palü:



(*) So wie’s aussieht, könnte der nächste Haufen Schnee dann demnächst auch hier fallen, zumindest in höheren Lagen! Dann gibt’s auch wieder mehr hier im Blog. Das Jahr hat ja gerade erst angefangen…

ALPEN

Mittwoch, Oktober 3rd, 2012

Endlich war ich mal wieder in den „richtigen“ Alpen. Jetzt sind seit dem letzten Alpentrip doch fast schon zwei Jahre vergangen. Die Fotos sind an verschiedenen Plätzen in Graubünden entstanden: Teilweise in der mehr oder weniger direkten Umgebung des Berninapasses, dann einige im Val Trupchun im Schweizer Nationalpark und schließlich noch eines am Lai da Palpuogna:

















HERBST IN DEN ALPEN

Samstag, Oktober 9th, 2010

So, dann mal mit etwas mehr Text der Beitrag zu den Tagen in den Alpen.

Nachdem am Dienstagabend das Wetter im Engadin noch recht bescheiden war, klarte es über Nacht auf. Zumindest am Berninapass oben. Im Val Morteratsch gab’s recht zähen Nebel der anfangs keine Anstalten machte sich aufzulösen… Als er dann doch den Blick in Richtung Berninagruppe freigab, bot sich folgendes Bild:



Bedingt durch den Regen in den vergangenen Tagen, führte der Wasserfall am Anfang das Morteratschtals recht viel Wasser. So viel, dass die Gischt immer wieder weit durch die Gegend verweht wurde und auch vor Objektiven keinen Halt machte. Den Fotos hat das nicht unbedingt geschadet.



Danach ging die Tour dann weiter Richtung Simplonpass. Die Bewölkung war an dem Abend wirklich zuvorkommend und passte sich genau der zu Sonnenuntergang gewünschten Form und Masse an. So bot sich dann über den herbstlichen Wiesen am Simplonpass dieser Blick zum Fletschhorn:



Während der Abend und die erste Nachthälfte dann noch (sternen)klar, wenn auch feucht, vorbeigingen, bildete sich pünktlich zum Morgen dichter Nebel. So dicht, dass zumindest das Fletschhorn keine Sekunde zu sehen war. Das Hübschhorn und die nahe gelegenen Berner Alpen zeigten sich dagegen manchmal durch die Nebel.







Etwas später am Tag, zeigte sich dann aber auch das Fletschhorn wieder, zumindest teilweise. In Verbindung mit der bunten herbstverfärbten Pflanzenvielfalt ein wahrer Farbrausch.



Noch später, am Nachmittag, war von südlich des Simplonpasses auch der Blick zum Monte Leone recht nett. Erst recht gespiegelt. Frisch verschneit präsentierte sich der Berg.



Am Abend war das Fletschhorn dann ziemlich wolkenfrei und auch die herbstlich verfärbten Lärchen boten einen schönen Anblick.





PS.: Auch die Nacht war teilweise schön. Braucht es eigentlich mehr als den Mond und ein paar Bergkonturen?



Und was kommt als nächstes? Mal abwarten… Der Herbst hat ja gerade erst richtig angefangen…

AUS DEN ALPEN

Freitag, Oktober 8th, 2010

Bin heute wieder aus den Schweizer Alpen zurückgekommen. Bevor ich dann morgen (oder übermorgen?) einen etwas umfangreicheren Eintrag mit ein paar Fotos mehr zusammenfriemle, hier einfach mal drei der vielen Fotos als kurze Vorschau. Und jetzt werd ich wohl erstmal richtig ausschlafen… 😉







Zu sehen sind von oben nach unten: Nebliger Morgen in der Nähe des Simplonpasses, ein Wasserfall im Morteratschtal und das Fletschhorn bei Sonnenuntergang.

NACHSCHLAG AUS DEM ENGADIN

Montag, August 30th, 2010

Und noch ein paar Fotos aus dem Engadin. Nachdem das Wetter momentan hier in Wien sowieso nicht wirklich mitspielt, fällt es ja leicht die Zeit mit Fotos bearbeiten zu verbringen. Ab dem Wochenende schaut’s aber nach edlem Sonnenaufgangswetter aus. Mal sehen ob es auch wirklich so kommt. Bis dahin hier noch drei Fotos aus dem Val Morteratsch.



AUS DEM ENGADIN

Samstag, August 28th, 2010

Kurz bevor der meteorologische Sommer sein Ende findet und der Herbst (endlich?) vor der Tür steht, hab ich es doch tatsächlich noch geschafft einige Fotos aus dem Engadin (siehe vorheriger Beitrag) fertigzustellen. Wenn man gewillt ist einen kleinen Umweg zu fahren, liegt das Engadin ja fast (naja, ziemlich fast 😉 ) auf dem Weg zwischen Wien und Stuttgart – und genau das war letztens mein Weg.

An sich hatte ich mir ja ganz andere Plätze zum Fotografieren in Google Earth rausgesucht. Allerdings hatte ich eine ganz wichtige Sache in meiner Planung vergessen: Kühe. Das lag wohl mit daran, dass ich normalerweise nicht im Sommer in den Alpen bin sondern mehr im Herbst… Jedenfalls: Kühe überall! Dazu natürlich auch alles was dazugehört. Vom Fladen über die zusammengetretenen Ufern der kleinen Seen, die an sich so schön in der Landschaft liegen bis zu den Kühen überall im Motiv. Zusätzlich muss ich gestehen, dass mir so eine Herde neugieriger Kühe sowieso nicht ganz geheuer ist. Das alles zusammen hat dann dazu geführt, dass ich meine ganzen Planungen über den Haufen geworfen habe und mich dann mehr auf das Morteratschtal konzentriert habe. Allerdings nicht ohne vorher auch direkt am Berninapass noch ein paar Fotos zu machen. Und weil es jetzt doch wirklich über zwei Wochen vergangen sind seit dem letzten Eintrag, gibt es heute mal ein paar Fotos mehr als sonst…



Jetzt wäre zu hoffen, dass das Wetter auch mal wieder flachlandnebeltauglich wird… Ich bin optimistisch. Der erste Bodenfrost wäre auch angebracht.

IM ENGADIN

Donnerstag, August 12th, 2010

Wie letztens angekündigt, ging der nächste Fotoausflug wirklich in die Alpen. Der ausführlichere Bericht, mit (großen) Fotos, wird allerdings erst in einigen Tagen kommen. Bis dahin gibt’s nur ein kleines Vorschaubild und einen Kurzbericht.



Ortskenner werden sofort sehen wo es mich in den zwei Tagen hingeführt hat: Mal wieder ins Engadin. Das Vorschaufoto ist im Val Morteratsch entstanden, kurz nach Sonnenaufgang. Nachdem ich letztes Jahr im Herbst zum Fotografieren im Val Roseg war, fällt mir im Vergleich als Vorteil auf, dass der interessante Teil das Val Morteratsch eindeutig leichter zu erreichen ist. Der Nachteil dagegen ist, dass der interessante Teil des Val Morteratsch eindeutig leichter zu erreichen ist… 😉

Immer wieder muss ich erkennen, dass das Engadin, speziell die Berninagruppe, eindeutig zu den schönsten Gegenden in den Alpen gehört.