Im Gegenlicht
Das gab’s ja noch gar nicht dieses Jahr! Ein Blogbeitrag ganz ohne Schnee und Reif! Und dazu noch total ungeplant.
Eigentlich wollte ich ja nur den schön windstillen und fast wolkenlosen Tag nicht ganz ungenutzt vorbeiziehen lassen und bin deshalb ein paar Kilometer nach Süden gefahren um endlich mal zu schauen wie sich so ein paar Steinbruchrestseen natur- oder landschaftsfotografisch machen könnten.
Fast wäre ich ohne Kamera losgezogen. Wäre ich vermutlich sogar, wenn ich nicht gerade die Panasonic S5 II und das neue 100mm f2.8 Makro hier hätte. Die Kombi ist ja so kompakt, dass sie gar nicht wirklich auffällt. Deshalb habe ich mir dann direkt noch das 150-600er in den Rucksack gepackt… ;)
Damit habe ich dann auch dieses Foto gemacht. Das Motiv ist cool, eindeutig. Muss mal sehen wie sich das zu anderen Jahreszeiten so im Gegenlicht macht.





28. Januar 2024 um 12:53
Hi Felix!
Und wieder zeigt sich, was einen guten Fotografen ausmacht. Ich war vor ein paar Jahren an unserem “Hintersee”. Habe für mich entschieden, dass die Felswand dahinter zu nah dran ist und nur ein paar Fotos vom Schilfrand am nördlichen Ufer zum anderen “See” gemacht. Seither war ich nie wieder dort!
Gibt es eigentlich IRGENDWAS, was du nicht zum genialen Foto machst? Das ist echt unglaublich! :-D
Well done!
Einen schönen Sonntag dir noch!
Viele Grüße
Britta
PS: Pionierbecken 3 Wahner Heide – Porz hat auch einen schönen Schilfrand im Wasser
29. Januar 2024 um 11:26
Auch wenn man anfangs vielleicht zweimal hingucken muss: ein Hammerfoto!
Herzliche Grüße
Jochen Rössler
30. Januar 2024 um 08:24
Hey!
@Britta:
Die Felswand ist ja auch viel zu nah. Wobei, falls es dort drin mal gescheiten Nebel gibt, könnte es auch spannend sein. Aber ich befürchte, dass das eher schwierig werden könnte. Das mit dem Gegenlicht war jetzt einfach nur Glück. Normalerweise würde ich glaub ich ja nicht auf die Idee kommen um die Uhrzeit zu fotografieren… ;)
Vielen Dank und danke auch für den Tipp!
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@Jochen:
Auch dir vielen Dank!
Viele Grüße,
Felix