Jammern auf hohem Niveau…

Mittwoch, 17. Juni 2020

Ich jammere nicht… Nein. Aber. Ok, doch. Hätte es die Sonne heute Morgen noch geschafft, wäre die Stimmung nochmal deutlich edler gewesen.

Aber von vorne: Gestern Nachmittag hat’s so richtig stark geregnet. Geschüttet. Sinflut. Und alles was dazugehört… Und dann passierte es: Über Nacht klarte es auf. Da musste sich ja dicker Nebel bilden. Überall. Selbst in den dichteren Birkenwäldern. Achja, dichtere Birkenwälder: Ich war natürlich wieder in der Wahner Heide unterwegs. Und da kommen wir dann wieder zur Sonne. Ich weiß gar nicht genau welche Art Wolken das Lichtspektakel verhindert haben, aber ich schiebe es einfach auf Cirren. Weil ich hasse Cirren!

War aber trotzdem cool. Eindeutig. Hier ein paar Impressionen:












Videomittwoch: Regen im Siebengebirge

Mittwoch, 17. Juni 2020

Endlich wieder Wetter! Was habe ich mich doch gefreut, als es einfach mal regnete. Stinknormaler, fast langweiliger, nicht zu starker Regen. Endlich wieder im Wald spazieren ohne bei jedem Tritt Staubwolken zu erzeugen. Wirkt doch gleich viel lebendiger so ein nasser Wald.

Und genau das gibt’s dieses Mal auch im Video: Wald, Regen und viel Vogelgezwitscher. Viel Spaß!

Naturfotografie: REGEN IN DEN WÄLDERN des Siebengebirges

Hier die Fotos aus dem Video:








Betula

Freitag, 12. Juni 2020

Wollte nicht schon wieder “Birken” schreiben… Deshalb “Betula”, der lateinische bzw. wissenschaftliche Name für Birke… ;)

Na jedenfalls: Birken. Schon wieder. Und schon wieder in der Wahner Heide. Es sah so gut aus. Gestern Abend Regen, dann aufgeklart, windstill. Ich schon mit den tollsten Bildern von nebligem Birkenwald im Kopf auf dem Weg und dann stellt sich heraus, dass es eindeutig weniger Nebel hat als ich erwartet hätte.

Macht aber ja nichts, ich meine, noch sind die Birken auch ohne dichten Nebel nicht langweilig. Zumindest für mich. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich demnächst wieder mit den gleichen Bildern im Kopf dort rumspazieren werde. Irgendwann wird’s dann den Nebel im Wald wirklich haben. Freue mich schon drauf. Bis dahin hier ein paar Impressionen von heute Morgen:








Videomittwoch: Hirsche, Birken und Kameraausrüstungsprobleme?

Mittwoch, 10. Juni 2020

Endlich wieder Mittwoch! Endlich wieder ein Video! Heute im Angebot: Keine Hirsche in der Wahner Heide, dafür Nebel, Birken und ein sich hoffentlich zum Dialog entwickelnder Monolog über den Sinn einer hirschfotografieoptimierterer (ist das ein Wort?) Kameraausrüstung.

Viel Spaß!

Naturfotografie: Brauche ich etwa eine NEUE KAMERAAUSRÜSTUNG? Birken und Hirsche...

Hier zwei der Fotos aus dem Video:






Schon wieder Nebel im Siebengebirge…

Mittwoch, 10. Juni 2020

Absichtlich mal keinen Wecker gestellt heute Morgen und dann bin ich um nicht all zu lange nach 5 Uhr in der Früh glatt mit Kopfweh aufgewacht… Und was gibt’s besseres als ein bisschen Frischluft um Kopfweh zu bekämpfen? Genau! Frischluft und Fotografieren! Und genau das habe ich dann gemacht.

Zum Glück war’s wieder neblig auf den höheren Hügeln des Siebengebirges. Mangels besserer Idee bin ich nochmal am Großen Ölberg rumgeturnt. War wieder nett, auch wenn ich das nächste Mal vermutlich ein anderes Ziel ansteuern werde, einfach um die Gegend mal etwas besser kennenzulernen.

Hier ein Foto des Morgens. Ich mag die vielen unterschiedlich kühlen Grüntöne. Nebel und Wald, einfach gut:




Ein bedeckter Morgen

Montag, 8. Juni 2020

Heute Morgen habe ich nach meinem Blick aufs frühmorgendliche Satellitenbild einfach mal komplett ignoriert, dass es absolut keinen Sonnenaufgang mit “Licht” geben wird und bin trotzdem in der Wahner Heide rumspaziert.

Erstens, weil ich einfach schon zu lange nicht mehr so früh draußen in der Natur unterwegs war und zweitens, weil ich probieren wollte ob Tarnmaske und Handschuhe (ohne Tarnmuster, einfach nur schwarz) wirklich so praktische Methoden sind um die fotografische Kooperationsfähigkeit zwischen mir und etwaigem Getier zu optimieren.

Und cool: Es hilft tatsächlich. Eigentlich ja auch logisch, sind doch Hände und Gesicht die beiden einzigen Körperbereiche (zumindest, wenn die Farbauswahl der restlichen Klamotten nicht sowieso jeglichen Tarneffekt verhindert), die eindeutig auffällig zu sehen sind wenn man da so in der Landschaft rumsteht oder rumspaziert. Die hellen Hände dann am besten noch in Bewegung beim Bedienen der Kamera. Das muss ja auffallen.

Heute Morgen war’s eindeutig anders. Natürlich nicht perfekt, aber doch ein Fortschritt zu den letzten Begegnungen mit Rehen und Hirschen. Jetzt würde dann halt nur noch die perfekte richtige Stimmung für die Fotos fehlen. Das kommt noch!

Hier drei Fotos von heute Morgen:








Nebel im Siebengebirge

Donnerstag, 4. Juni 2020

Endlich! Regen! Noch lange nicht genug um die Trockenheit hier zu beenden, aber genug um endlich mal die höheren Hügel des Siebengebirges in Wolken zu hüllen. Etwas planlos habe ich dann zielstrebig den höchsten Berg (den Großen Ölberg, immerhin fast 461m hoch) dort angesteuert und mich aufgemacht ein paar Motive im regnerischen Nebel zu finden.

Dafür, dass ich keinerlei Ahnung hatte was mich erwartet, bin ich einigermaßen zufrieden mit der Ausbeute. Und ich muss gestehen, ich hatte mir das Siebengebirge vor kurzem noch deutlich unspannender vorgestellt. So wegen: Zu erschlossen, zu verbaute Gipfel etc… Stimmt teilweise sicher, aber es gibt eindeutig nette Gebiete dort und weil ich ja noch kaum was kenne, kann es eigentlich nur besser werden.

Hier ein paar der Fotos von heute:











Und jetzt soll es bitte mal schön weiterregnen…


Videomittwoch: Should I stay or should I go?

Mittwoch, 3. Juni 2020

Genau darum geht es im heutigen Videomittwoch. Gerade jetzt, wo die Tage mit am längsten sind, fällt es ja nicht immer wirklich leicht morgens lange vor Sonnenaufgang aufzustehen. Deshalb dachte ich mir, dass ich einfach mal ein kurzes Video dazu mache, wie ich entscheide ob ich wirklich aufstehe oder den Wecker Wecker sein lasse und einfach weiterschlafe…

Viel Spaß!

Naturfotografie bei NEBEL: Weiterschlafen oder aufstehen?


Birken, Birken und Birken. Und ein Hirsch.

Montag, 1. Juni 2020

Auch dieses Mal gibt’s wieder Birken und einen Hirsch… Der Hirsch machte dieses Mal eindeutig den Anfang, stand der doch glatt schon ein paar Meter nach dem Losspazieren im düsteren Wald. War zum ersten Mal mit Tarnmaske unterwegs heute. Einfach um es mal zu probieren und um mich daran zu gewöhnen das blöde Gefühl abzulegen, das sich bei mir beim Tragen so einer Maske einstellt. Praktisch, dass man sich inzwischen ans Tragen von Nicht-Tarnmasken schon gewöhnt hat… ;)

Danach war ich dann was die Hirsche betrifft nicht mehr so erfolgreich und habe mich deshalb einfach wieder den Birken gewidmet. Ich freue mich echt auf den ersten Tag mit richtigem Nebel… Das wird genial!

Hier die Fotos:








Ich glaub mich knutscht ein Hirsch

Freitag, 29. Mai 2020

Überraschung! Ich war wieder in der Wahner Heide unterwegs. Gibt wohl nichts anderes mehr um kurz nach fünf Uhr morgens für mich. Schlafen wird sowieso überbewertet und ehrlich gesagt ist es mir schon lange nicht mehr so leicht gefallen um kurz nach vier Uhr aufzustehen.

Heute gab’s wieder ein paar Überraschungen mit Hirschen. Ist schon lustig, jedes Mal fehlt nicht viel für ein gutes Foto. Irgendwie bin ich jetzt auch getriggert das endlich hinzubekommen.

Heute Morgen war es so, dass an der Stelle wo der (bzw. dieser) Hirsch stand, ein paar Minuten später dann auch hübsch die aufgehende Sonne hingekommen wäre. Wobei ich ja ehrlich gesagt gar nicht so sicher bin ob ich das überhaupt gewollt hätte. Nebel wäre an sich besser gewesen. Vielleicht eher Nebel und aufgehende Sonne?

Nach dem Hirsch habe ich mich dann wieder den Birken gewidmet. Dieses Mal wieder im Panoramaformat und nicht ganz so im Detail wie im letzten Beitrag. Hier zwei Fotos von heute Morgen:





Nach dem Fotografieren des Hirsches hat sich mein Weg noch mit dem eines anderen Hirsches gekreuzt. Durchaus spannend. Wir waren glaube ich beide ziemlich überrascht davon, dass wir uns so nahe gegenüber standen. Ich starr, er starr. Fotografieren ging nicht. Und so habe ich ihn einfach eine Weile beobachtet (und er mich) bis er dann doch weggelaufen ist. Aber schon interessant wie groß ein Hirsch doch ist.