Seestern und nochmal einige Sanderlinge
Das könnte jetzt “schon” der letzte Beitrag mit Fotos der fünf Tage an der Nordsee gewesen sein. Andererseits, falls es im ewigen Spätherbst von Dezember bis März gar zu trist wird, hätte ich sicher noch das ein oder andere Foto.
Dieses Mal geht’s nach der toten Trottellumme im vorletzten Beitrag heute direkt mit einem anderen toten Tier los. Einem Seestern. Ist schon interessant, dass manche Lebewesen tot weniger Emotionen hervorrufen als andere. Also ich gehe einfach mal davon aus, dass es nicht nur mir so geht.
In schwarzweiß jedenfalls wirkt das Foto recht interessant, finde ich:

Und dann, wenig überraschend, nochmal eine ganze Reihe Fotos der netten Sanderlinge. So rein vom fotografischen Standpunkt her ist das schon eine andere Sache als die Fotografie von statischen Motiven wie Orchideen oder Bäume. Man weiß nie was wo passiert und welches Licht dabei herrscht. Da wird das alles zum Glücksspiel. Und wenn das schon bei den recht häufigen Sanderlingen so ist, will ich gar nicht wissen wie “nervig” (nicht unbedingt negativ gemeint) es sein muss, seltenere Arten gescheit fotografieren zu wollen.







Und ich vermute jetzt geht’s wieder in den Wald. Oder um Pilze, also auch irgendwie Wald…






28. September 2025 um 10:33
Was für eine schöne Lichtstimmung mit den Sanderlingen. Ich bin heute auch endlich mal wieder raus gekommen und es gab einen herrlichen Nebel. Im Wald wolltet er sich nicht ganz so zeigen und fototechnisch ist ehrlich gesagt auch nicht viel passiert. Aber es war schön zu sehen wie die Sonne langsam durch die Bäume kommt. Wenn ich so deine ganzen Bilder aus dem Urlaub sehe, dann hat du ja bestimmt auch viele schöne Momente in der Natur gehabt.
28. September 2025 um 15:12
Hey Sascha,
vielen Dank! Ich war heute Morgen auch unterwegs. Bei mir wollte er auch nicht wirklich im Wald rumwabern, daneben allerdings. Immerhin konnte ich eines meiner Lieblingsmotive mal wieder mit Nebel fotografieren. Das war schon schön.
Und ja, genauso schön waren viele Momente an der Nordsee. Vor allem die mit den Sanderlingen. Das ist einfach faszinierend, wenn man sich die Zeit nimmt.
Viele Grüße,
Felix
16. Oktober 2025 um 06:54
Das mit den toten Lebewesen kann ich nachvollziehen, das geht sogar mir als totaler Tiernarr so. Da gibt es irgendwie Abstufungen.
Auch hier wieder eine tolle farbliche Untermalung der Limikolen.
Und bei seltenen Vögeln, zu denen man oft extra anreist, um sie vor die Linse zu bekommen, muss man einfach des Öfteren nehmen, was man bekommen kann. Je nach Entfernung ist da nicht großartig was mit Planen. Man kann sich zwar im Vorfeld was ausmalen, was vor Ort sein könnte, aber ob es dann so kommt …
LG Frauke
16. Oktober 2025 um 16:46
Hey Frauke,
vielen Dank! Wegen “seltene Vögel” – ich hab ja nicht mal was geplant zum Glück. Ich habe mir vorgenommen einfach zu nehmen was es gibt. Aber irgendwann muss ich einfach mal in so eine Gegend, wenn die Vogelmassen da sind. Das muss beeindruckend sein.
Viele Grüße,
Felix