TAG: ‘LANDSCHAFT’

Blöde (hübsche) Wolken

Sonntag, Juni 23rd, 2024

Mit der richtigen Landschaft im Vordergrund hätte das heute Morgen ziemlich cool sein können. Sowas wie damals Mitte Juni 2011 in den Donauauen bei Wien wäre ganz passend gewesen. War schon schön bunt am Himmel heute bei Sonnenaufgang. Aber – regelmäßige Leserinnen und Zuschauer meines Blogs bzw. meines YouTube Kanals werden es ja sowieso wissen – Wolken und Bodennebel waren, sind und werden einfach keine Freunde.

Eher als Beweis dafür, dass es tatsächlich etwas Nebel gab und weil mir die Wolken so gut gefallen haben, habe ich ein Landschaftsfoto mitgebracht, das einen großen Makel hat: Es ist einfach zu leer! Da fehlt ein Hirsch, ein Baum oder einfach irgendwas, was die große Leere, die das Foto ausstrahlt, ausfüllt. Aber naja, die Stimmung war nett…



War aber trotzdem auch irgendwie spannend zu sehen wie schnell dann der Nebel entstanden ist, als obendrüber plötzlich keine Wolkendecke mehr war. Damit der Morgen nicht ganz umsonst war, habe ich danach noch probiert irgendwas mit Gegenlicht der aufgehenden Sonne zu machen.



Ich seh’s positiv, morgen kann’s eigentlich fast nur besser werden. ;)

Neblige Nachträge

Samstag, Juni 22nd, 2024

Bevor ab morgen vielleicht tatsächlich mal ein paar Tage in Folge mit – immer sommerlicher werdenden – Morgennebelchancen losgehen, habe ich noch einen kleinen Nachschlag vom gestrigen Ausflug. So nasse Nebelmorgen sind einfach cool. Mal sehen wie das wird, was die nächsten Tage kommt. Auf jeden Fall wird’s wohl zunehmend flacheren Nebel geben.







Ach ja, inzwischen ist auch meine Panasonic S1 wieder zurück. An Kameraausrüstung mangelt es also jetzt nicht mehr…

Feuchtwarme Nebelpampe

Freitag, Juni 21st, 2024

Was ein ekliges Wetter das doch ist dieser Tage. Taupunkte, die so hoch sind, wie eigentlich meine Wohlfühltemperatur ist, gehören einfach verboten. Praktisch ist allerdings, dass so eklig feuchte Luft nicht gerade dafür sorgt, dass es keinerlei Nebelchancen gibt. Und so hatte ich heute Morgen das Vergnügen im Siebengebirge auch mal in tieferen Lagen durch den – viel zu warmen – Nebel zu spazieren.

Praktisch, dass ich mangels Alternativen(*) wieder mit meiner MFT Ausrüstung unterwegs war. Zumindest hat der Rucksack so gefühlt nur 1/10 dessen gewogen, was ich normalerweise mitschleppe. Eindeutig weniger schweißtreibend.

Weil die Akkus der Olympus OM-D E-M1 zu sehr abgenudelt sind, habe ich dieses Mal meine Panasonic G80 eingepackt. Auch eine Premiere. Die Fotos, die ich bisher mit der gemacht habe, lassen sich vermutlich an einer Hand abzählen. Viel mehr ist heute auch nicht dazugekommen. Masse macht aber ja bekanntermaßen sowieso keine Klasse. ;)

Hier zwei Impressionen des Morgens:





(*) Kurz nachdem ich zu Hause war, hat DHL mit einem Paket für mich geklingelt! Abseits der Videos war’s dann wohl wieder mit MFT. Ist zwar nicht meine eigene Panasonic S1 drin gewesen. Aber gegen eine S1R habe ich natürlich auch nichts einzuwenden. Wollte ich sowieso schon immer mal ausprobieren. Vermutlich werde ich sie gar nicht mehr hergeben wollen… ;)

Videomittwoch: Alte Kamera mit neuem Motiv und Bildbearbeitung

Mittwoch, Juni 19th, 2024

Langsam fängt es an so richtig zu nerven. Ich will ja keinen unnütz heißen Sommer, aber eine stabile Hochdrucklage wäre schon eine schöne Sache. Klar, dann gäbe es solche Gelegenheiten wie heute Morgen eher nicht, da hat das Mistwetter dann manchmal doch Vorteile, aber darauf verzichte ich gerne, wenn ich dafür einfach mal Sonne bekomme!

Andererseits, vielleicht auch ganz praktisch. Meine Panasonic S1 ist noch immer in Reparatur, die geliehene Panasonic S5 II ist auf dem Weg zurück zu Panasonic und so hat’s dann doch fast Vorteile, wenn es eh nichts zu fotografieren gibt.

Andererseits, Foto ist Foto. Ist doch egal ob die Kamera, mit der man fotografiert, zehn Jahre alt ist oder gerade gestern vorgestellt wurde. Am Ende kommen sowieso immer nur Fotos raus. Manche sind halt höher aufgelöst oder rauschen etwas weniger… ;)

Ich bin heute Morgen dann mit meiner uralten Olympus OM-D E-M1 losgezogen. Dafür, dass ich die im Dezember 2013 gekauft habe, funktioniert sie noch immer ganz gut. Die Akkus schwächeln allerdings etwas, aber für ein paar Landschaftsfotos am Morgen reicht’s noch. Selbst die Bedienung habe ich noch nicht komplett verlernt.

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: 10 Jahre alte KAMERA, neues MOTIV (inkl. Bildbearbeitung) | Nebel im Siebengebirge

Und hier das Foto:



Videomittwoch: Der Nebel ist abgehauen…

Mittwoch, Juni 12th, 2024

Hach ja, das hätte so nett sein können heute Morgen. Es war kalt, es war neblig und es gab einen, zumindest wenn man in die richtige Richtung geschaut hat, schön klaren Himmel! Perfekt. Theoretisch. Praktisch zog es sich dann noch vor Sonnenaufgang zu und mit den kommenden Wolken ging dann der Nebel.

Ich bin ja nicht so der Fan von Waldfotografie “ohne” Licht (Nebel zählt in dem Fall auch als Licht ;) ), aber weil ich schon mal da war und weil mir nichts besseres mehr eingefallen ist, bin ich dann noch durch den Wald spaziert und eigentlich(*) hat es Spaß gemacht!

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Wenn der NEBEL mal abhaut | WALDFOTOGRAFIE ohne LICHT? | Panasonic S5 II mit 15mm

Hier drei der Fotos aus dem Video:







Ich will Nebel!

(*) Wenn ich nächstes Mal dort in der Gegend bin, nehme ich meine Noise Cancelling Kopfhörer mit. Diesen Fluglärm halt man ja kaum aus…

Vor Sonnenaufgang

Samstag, Juni 8th, 2024

Ich mag diese Stimmung einfach. Ich bin sogar am Überlegen, ob ich nicht mal extra sehr lange vor Sonnenaufgang in einer potentiell nebligen Nacht losziehen sollte um zu schauen, was sich da alles so fotografisch ergibt. Könnte recht spannend sein und vor allem still!



Eichen, Fingerhut, etwas Luftfeuchtigkeit und ein bisschen Sonne

Freitag, Juni 7th, 2024

Nachdem die Luft heute Morgen etwas arg trocken war, musste ich meinen Plan (Birkenwald, was auch sonst) etwas ändern und wohin fahren, wo ich es ja eigentlich eh mag, aber vom Lärm der Flugzeuge immer ziemlich genervt bin. Aber weil’s dort halt immer am kühlsten ist und deshalb die Nebelchancen mit am höchsten sind, ging es nicht anders. Und es ist ja eh immer hübsch dort. Nebel gab’s auch. Vor allem aber gab’s viel Fingerhut und als dann irgendwann die Sonne noch rauskam, gab’s auch ganz nette Lichtstimmungen.

Hier eine Impression:



Videomittwoch: Eine Runde durch den Lieblingswald

Freitag, Juni 7th, 2024

Lange war ich nicht mehr dort, deshalb ging jetzt mein erster “richtiger” – zumindest theoretisch – fotografischer Ausflug seit dem Urlaub an der Ostsee in Richtung Birkenwald. Verbunden mit der Hoffnung, dass es vielleicht direkt richtig netten Nebel gibt, wollte ich vor allem wissen, was die Vegetation so macht. Speziell natürlich das Farn.

Den erhofften Nebel gab’s leider nur sehr sporadisch, da waren dieses Mal sogar die Hirsche in größerer Dichte vorhanden. Aber zumindest weiß ich jetzt, dass man aktuell noch ohne Trittleiter und Riesenstativ über den Farn fotografieren kann. Ist ja auch was wert.

Das mit dem Nebel kommt dann hoffentlich ein anderes Mal. Zumindest wenn das Wetter so weitermacht, wie es sich seit Monaten zeigt. Wird ja jetzt nicht direkt den Wechsel zu Dürre geben…

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Eine Runde durch den LIEBLINGSWALD | Fotos von der OSTSEE | Panasonic S5 II

Ein paar Fotos gibt’s natürlich auch.









Zurück von der Ostsee

Donnerstag, Mai 30th, 2024

Da bin ich wieder und ich bin ja überrascht, dass sich hier noch nicht spontan ein Regenwald der gemäßigten Breiten gebildet hat. Aber das ist ein anderes Thema. Also ich bin zurück. War ein paar Tage an der Ostsee bzw. an den Boddengewässern rund um den Darß. Das ist nun eindeutig nicht die schlechteste Umgebung für Naturfotografie, allerdings hatte ich keinen echten Plan was ich denn fotografieren will. Die Idee war: Einfach mal schauen und Urlaub machen…

Gleich am ersten Abend gab’s einen netten Gewitteraufzug überm Boddengewässer. Ein gern gesehenes Motiv. Sehe ich hier in Bonn sowieso viel zu selten. Was vor allem daran liegt, dass sich mein Interesse Gewitter zu fotografieren antiproportional zur Menge an störenden Zivilisationsspuren entwickelt. Und weil hübsche Gewitterwolken meistens recht viel Weitwinkel brauchen… Nun ja!



Ab jetzt gibt’s hier keine chronologische Ordnung mehr, sondern pures Chaos. Habe sowieso den Überblick verloren was ich wann gemacht und fotografiert habe. ;)

An einem Morgen, ich glaub es war ein Morgen, an dem ich dachte, dass ich es mal bei Sonnenaufgang – der ist übrigens echt früh dort oben rechts auf der Karte – mit dem Wald probiere (zum Wald dann später hier im Beitrag mehr) und vor Ort dann entschieden habe, dass das nicht funktionieren wird und bei den Bedingungen auch niemals funktionieren kann, bin ich dann weiter Richtung Meer geradelt.

Während ich dann dort so den Hirschen beim Rumhirschen zugeschaut habe (auch dazu später mehr) und meinen Blick immer mal wieder über die Landschaft habe schweifen lassen, ist mir dieser nette Fuchs aufgefallen, der in der Ferne im Gegenlicht über eine Sandbank spaziert ist. Hat wohl nach essbarem gesucht. Irgendwelche angeschwemmten Dinge. Eine Szene genau nach meinem Geschmack.



Etwas früher am selben Morgen und als ich genau dasselbe gemacht habe, nämlich schauen was sich so tut abseits der Hirsche, hat mir auch diese Szene hier sehr gut gefallen. Nette Nebelschwaden über der Landschaft, cooles Licht, nette Bäume, ein Graureiher – der in die falsche Richtung spaziert – und überhaupt, genau meine Stimmung.



Und damit jetzt eine kurze Runde in den Wald. Ohne Wald geht’s einfach nicht. Vor allem dann, wenn der Wald so edel ist wie dort am Darß. Es geht doch – abgesehen natürlich von Birkenwäldern – einfach nichts über Erlenbruchwälder.

Das ist schon einfach faszinierend. Nicht nur weil die Anzahl an Stechmücken um dieses Jahreszeit einfach nur abartig ist, sondern vor allem deshalb, weil so ein Wald so richtig ursprünglich und wild wirkt. Fotografisch war’s allerdings ein bisschen der Endgegner. Wobei welcher Wald ist das nicht, wenn es keinen Nebel hat? Und den hatte ich leider nicht. Dabei bestanden sogar Chancen. Die Voraussetzungen hätten eindeutig schlechter sein können. Gab aber einfach keinen Nebel wo ich ihn gebraucht hätte. Ich hab’s trotzdem probiert und ein paar Fotos gemacht, die zumindest für den Blog dann doch gut genug sind. ;)







Ach ja, und weil der Kiefernwald teilweise auch ganz hübsch war und obwohl der Kiefernwald auch von Nebel und vor allem von Licht profitiert hätte, habe ich auch den dann nicht einfach links liegen lassen können.



Und damit wieder zum Meer! Zum Baden war’s noch nicht so richtig geeignet, aber fotografisch lässt sich bei Sonnenuntergang ja immer was machen. Vor allem wenn man sich auf Details konzentriert und/oder mit etwas längeren Belichtungszeiten rumspielt. Farblich auf jeden Fall sehr interessant. Sieht zwar alles recht ähnlich aus, aber was das betrifft, bin ich ja dank Birkenwaldsucht sowieso geübt. Also Meer!











Die Hirsche wurden ja schon erwähnt. Der Darß ist ja vor allem im Herbst richtiggehend überrannt von mehr oder weniger ambitionierten und motivierten Fotografen auf der Suche nach dem röhrenden Hirsch im Nebel bei Sonnenaufgang und so. Im Frühling hat’s die Hirsche natürlich auch.

Ich bin mir nicht so sicher ob ich ein kompletter Banause bin, aber ein Hirsch ohne Geweih ist einfach nicht so cool wie einer mit Geweih. Der Vergleich passt vielleicht nicht ganz, aber so ein bisschen ist das wie eine blühende vs. eine nicht blühende Orchidee. Vielleicht nicht ganz, aber fast.

Wenn man halt weiß, dass da theoretisch jetzt auch Fotos mit Geweihträgern entstehen könnten (also später im Jahr), dann wirkt es geweihlos einfach ein bisschen halb. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem und es ist auf jeden Fall ein Erlebnis.







Steine kann man übrigens auch fotografieren am Strand. Das macht auch Spaß. Da sucht man sich einfach einen dunklen Stein am Ufer, dort wo das Meer gerade noch Wellen hinwirft und wartet im Sonnenuntergang darauf, dass das letzte Licht und die Wellen in Kombination irgendwelche Dinge machen.



Als ob das mit den Hirschen jetzt nicht schon genug Wildlife gewesen wäre für meine Verhältnisse, kommen jetzt noch die ersten Vögel dazu. Schwalben sind doch einfach fotogene und dankbare Motive. Vor allem wenn sie sich so einfach fotografieren lassen, dass man sie wirklich im Detail erkennt. Und sie schauen auch so nett.





Nicht ganz so nett finde ich ja meistens Wildschweine. Vielleicht wäre es genauer zu schreiben: Nicht so ganz nett fand ich ja meistens Wildschweine. Seit dem Umzug von Marburg a. d. Lahn nach Bonn hat sich das ja so ein bisschen geändert. Die Aggroschweine damals in Marburg sind mir hier in Bonn noch nicht begegnet. Im Gegenteil, die waren immer recht sympathisch hier bei den doch eher seltenen Begegnungen.

Am Darß scheinen die Schweine auch von der gemütlichen Sorte zu sein. Hatte die ganze Zeit keine einzige ungute Begegnung, dabei hätte es mehr als genug Gelegenheiten gegeben. Gelegenheiten sie zu fotografieren gab es allerdings nicht so viele. Wildschweinfotografie ist aber auch jetzt nicht unbedingt eine Sache, die ich in meiner Zeit dort oben an der Ostsee irgendwie forciert hätte. Ein Foto habe ich trotzdem machen können. Inklusive “Oh-sind-die-süß”-Frischlingen.



Das ich Kiefern auch mag, hat man ja vermutlich schon gemerkt hier im Blog. Diese Gruppe fand ich auch ganz hübsch. So hübsch, dass ich sie auch ohne Licht fotografieren musste. Wäre sicher auch mal ein Motiv für bessere Bedingungen. Wie so vieles dort in der Gegend.



Das eigentliche Highlight der Tage an der Ostsee waren für mich weder Wälder, noch Hirsche, noch das Meer. Vögel waren es! Ich habe diese netten Sandregenpfeifer ja letztes Jahr auf Texel schon fotografieren dürfen. Dieses Jahr hat’s wieder geklappt! Der hier ist allerdings erstmal kein Sandregenpfeifer, sondern ein Flussregenpfeifer.



Noch spannender als der Flussregenpfeifer waren dann tatsächlich diese beiden Sandregenpfeifer am letzten Abend bei Sonnenuntergang. Das war einfach nur nett zu beobachten wie die beiden fleißig dabei waren frischen Nachwuchs zu produzieren. Ich war so fasziniert von dem ganzen Geschehen, dass ich sogar irgendwann wohl einfach nicht mehr daran gedacht habe mein Supertelezoom voll bis zum Anschlag auszunutzen. Faszinierend! Bester Abend seit Langem!









Eine nette Zeit war’s. Dafür, dass ich mehr oder weniger planlos unterwegs war und die Pläne immer erst recht spontan entstanden sind, bin ich eindeutig glücklich mit dem Erlebten und den Fotos. Wobei gerade mit dem Wald, da geht sicher noch mehr. Wenn die Gegend nicht gar so weit entfernt wäre, wüsste ich was ich demnächst wieder machen würde… ;)

Jetzt bin ich allerdings erstmal gespannt was sich hier so getan hat in der Natur. Wie riesig das Farn im Birkenwald inzwischen wohl ist? Ob die Roten Waldvöglein kooperativ sind? Mache ich dieses Jahr vielleicht endlich ein nettes Foto einer Breitblättrigen Stendelwurz? Mal sehen…

Polarlicht (ich auch!)

Montag, Mai 13th, 2024

Nachts zu fotografieren ist ja eindeutig nicht so meins. Es sei denn man zählt 5 Uhr morgens noch zur Nacht, dann schon. Aber an sich vertrete ich die Ansicht, dass die Nacht zum schlafen da ist, damit man morgens bei Sonnenaufgang wach ist und nicht aus Versehen beim Fotografieren von Orchideen im Sonnenaufgang oder Birken im Nebel einschläft.

Aber wenn es dann mal Polarlicht gibt, dann kann man mal eine Ausnahme machen. Vor allem wenn man es mitbekommt und sowieso gerade wo ist, wo mindestens die Hälfte der Leute nicht der Ansicht ist, dass die Nacht nur zum Schlafen da ist, sondern durchaus auch zum Fotografieren…

Und so kam es, wie es kommen musste. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Polarlicht fotografiert und war zusätzlich noch in einer Gegend bzw. an einer Stelle, die gar nicht so schlecht war. So halb auf der Schwäbischen Alb oben. Da gab’s nicht nur Polarlicht, sondern auch viele Sterne zu sehen. Und ein paar nette Kiefern.

Hier ein paar Impressionen:







Ich war ja echt froh, dass ich meine Kamera überhaupt dabei hatte. Dachte so: Jaja, Polarlicht in Süddeutschland, da reicht das Handy, da kann man eh nichts sinnvolles machen. Habe dann aber doch noch Stativ, Panasonic S1 und das Irix 15mm f2.4 eingepackt. Gar nicht so schlecht die Kombi. Nächstes Mal nehme ich dann ein 14mm f1.8 mit… ;)