TAG: ‘NORDSEE’

Sandregenpfeifer und schon wieder Sanderlinge

Sonntag, Oktober 5th, 2025

Eigentlich wollte ich ja erst im Spätestherbst noch paar Fotos von der Nordsee zeigen, aber nachdem ich sie gerade nochmal durchgeschaut habe, kommen halt doch jetzt nochmal welche. Mir ist dabei nämlich unter anderem aufgefallen, dass ich den Sandregenpfeifer ja noch gar nicht gezeigt habe. Die sind ja auch immer ganz nett. Und dann natürlich wieder Sanderlinge…









Das letzte Foto gab’s zwar fast schon zu sehen, aber die Version ist noch etwas heller und der Sanderling hat sich etwas weiter bewegt… ;)

Die kommenden Tage werde ich wohl mal für Pilze nutzen und gegen Ende der kommenden Woche gibt’s hoffentlich wieder etwas mehr Chancen in Sachen Nebel.

Videomittwoch: Impressionen von der Nordsee

Mittwoch, Oktober 1st, 2025

Da ist er wieder, der Videomittwoch! Ich habe ihn ja schon vermisst.

Für euch, die ihr fleißig hier im Blog lest, wird’s zwar (fast) keine neuen Fotos zu sehen geben. Im Gegenteil, es kommen sogar weniger Fotos im Video vor, als es hier im Blog zu sehen gab. Dafür gibt’s halt paar Videoimpressionen vom Meer.

Den Laberteil habe ich allerdings im Wald nachgeholt. War einfach zu viel gutes Licht um wirklich vor Ort was aufzunehmen. ;)

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: IMPRESSIONEN von der NORDSEE | Sanderlinge, Landschaften und Details

Immerhin ein neues Foto habe ich noch gefunden. Landschaft sogar, fand ich dann doch zu gut um es einfach unentwickelt auf der Festplatte vergammeln zu lassen:



Als ich die Fotos nochmal so durchgeschaut habe, ist mir dieser Knäuel hier noch aufgefallen. Der muss einfach auch noch gezeigt werden. Der fehlt dafür im Video:



Wie im Video angedroht, hoffe ich jetzt auf den perfekten Sonnenaufgang für meine neue Lieblingsszene hier im Wald nebenan. Oder bei den Birken. Am besten beides. Mal sehen was zuerst passiert.

Ach ja. Was im Video auch fehlt, weil es einfach rein gar nichts mit der Nordsee zu tun hat, sind noch ein paar Impressionen vom letzten Ausflug zu den Birken. Die füge ich jetzt einfach in das Chaos hier ein, weil wieso auch nicht? Heute Morgen wäre es bestimmt auch nicht ganz falsch gewesen. Leider ohne mich. Mal sehen was morgen passiert.







Seestern und nochmal einige Sanderlinge

Sonntag, September 28th, 2025

Das könnte jetzt “schon” der letzte Beitrag mit Fotos der fünf Tage an der Nordsee gewesen sein. Andererseits, falls es im ewigen Spätherbst von Dezember bis März gar zu trist wird, hätte ich sicher noch das ein oder andere Foto.

Dieses Mal geht’s nach der toten Trottellumme im vorletzten Beitrag heute direkt mit einem anderen toten Tier los. Einem Seestern. Ist schon interessant, dass manche Lebewesen tot weniger Emotionen hervorrufen als andere. Also ich gehe einfach mal davon aus, dass es nicht nur mir so geht.

In schwarzweiß jedenfalls wirkt das Foto recht interessant, finde ich:



Und dann, wenig überraschend, nochmal eine ganze Reihe Fotos der netten Sanderlinge. So rein vom fotografischen Standpunkt her ist das schon eine andere Sache als die Fotografie von statischen Motiven wie Orchideen oder Bäume. Man weiß nie was wo passiert und welches Licht dabei herrscht. Da wird das alles zum Glücksspiel. Und wenn das schon bei den recht häufigen Sanderlingen so ist, will ich gar nicht wissen wie “nervig” (nicht unbedingt negativ gemeint) es sein muss, seltenere Arten gescheit fotografieren zu wollen.











Und ich vermute jetzt geht’s wieder in den Wald. Oder um Pilze, also auch irgendwie Wald…

Noch ein paar Landschaftsszenen

Samstag, September 27th, 2025

Vielleicht kommen demnächst auch noch ein paar Vögel, aber heute gibt’s erstmal noch ein bisschen was landschaftliches vom Meer. Wäre schade, die Fotos nicht auch noch zu zeigen. Und abwechslungsreicher als dauernd dieselben Waldfotos – die hoffentlich bald wieder kommen – ist es bestimmt. ;)

Den Anfang machen die helleren Fotos. Von minimalistisch bis nicht mehr ganz so minimalistisch. Die Farbverläufe haben einfach was:







Und dann etwas dunkler. Teilweise etwas kontrastreich und an sich so gar nicht meine Art Fotografie. Aber man weiß ja nie wo man fotografisch noch hinkommt:





Das letzte Foto ist eher dokumentarisch gemeint und ich werde vermutlich nie zum Milchstraßenfotografen, aber es ist schon spannend wie dunkel es theoretisch noch sein kann. Und dabei war das dort vermutlich nicht mal richtig dunkel. Schade, dass man das nicht öfter sehen kann.



Ein riesiger Haufen Impressionen von der Nordsee

Freitag, September 26th, 2025

Die letzten Tage habe ich an der Nordsee verbracht. So autofreie Inseln sind eine echte Wohltat! So stressfrei, so ruhig. Und weil man dann einfach alles mit dem Fahrrad macht, stört es auch nicht kein Auto zu haben. Im Gegenteil, das sorgt einfach dafür, dass vieles nicht von ganz so vielen Leuten gemacht wird, weil man muss ja das Fahrrad verwenden. Okay, man könnte ein E-Bike leihen, aber das fährt halt auch nicht ganz von alleine. ;)

Jedenfalls: Es war echt gut. Viel Glück mit dem Wetter. Etwas Glück mit dem Wind. Und sogar der ein oder andere Sprung in die Nordsee war drin. Wobei das bei 15°C Wasser- und Lufttemperatur jetzt nicht unbedingt zu langen Planschereien eingeladen hat. Aber Urlaub war’s im eigentlich Wortsinn glaube ich sowieso keiner. So allgemein. Für mich schon. Jeden Sonnenaufgang und jeden Sonnenuntergang zum Fotografieren zu nutzen, was könnte schöner sein? Außer vielleicht tagsüber dann noch Nebel zu haben?

An Abwechslung mangelt es dort auch nicht unbedingt. Ich könnte mir vorstellen ein oder gleich mehrere Jahre am Stück dort zu fotografieren und mir würde sicher nicht langweilig werden. Von Landschaft über Details bis hin zu Vögeln war für mich dieses Mal alles dabei. Und ich wette bei Nebel wäre auch der Wald gut gewesen.

Genug geschrieben, zu den Fotos. Mit Landschaft geht’s los. Direkt am Meer ist es immer wieder spannend was die Gezeiten so in Sachen Details für die Vordergrundgestaltung so richtig klassischer Superweitwinkelfotos erzeugen. Das kann doch gar nicht langweilig werden. Und wenn dazu dann noch der Himmel kommt, der dank der meist flotten Geschwindigkeit der Wolken immer das Potential hat spannend zu werden, kann’s an sich erst recht nicht mehr langweilig sein.

Hier ein paar Impressionen:









Das letzte Foto war ja schon ein Detail, soll’s also damit weitergehen. Auch hier gilt: Gezeiten. Und natürlich der Wind. Immer interessant. Weil ja schließlich nicht wirklich was im Weg ist, gibt’s dann auch noch richtig tiefstehenden Sonne im Überfluss und das kann dann schon recht interessant sein. Ich hatte eher das Problem, dass ich gar nicht wusste auf was ich mich konzentrieren soll. Auch ein Grund sowas öfters zu machen.







Und damit zu der einen Sache, die ich ja normalerweise gar nicht wirklich mache: Tiere fotografieren! An der Nordsee bieten sich da natürlich vor allem Vögel an. Limikolen! Aber bevor ich zu denen komme: Es gab auch einen jungen Seehund, eine bzw. viele Qualle(n) und eine Trottellumme, die dort eindeutig nicht hingehörte und vermutlich auch nicht überlebt hat, zu sehen. Ob das tote Exemplar, das ich fotografiert habe, dasselbe war, weiß ich nicht. Aber ganz fit wirkte sie nicht, also auch im lebendigen Zustand.











Und damit zum eigentlich entspannenden Teil des Trips: Wer den Blog hier aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass ich eine Schwäche für Limikolen habe. Ich bin dabei nicht sonderlich wählerisch. Egal ob Alpenstrandläufer, Sanderling oder Sand- bzw. Flussregenpfeifer. Ich fotografiere sie alle gerne. Sind halt einfach die Ragwurzen unter den Vögeln. Dieses Mal waren es vor allem die Sanderlinge, die es mir angetan haben. Lag einfach daran, dass sie quasi immer anwesend waren.

Ein riesiger Haufen Fotos ist entstanden und auch dieses Mal war es prinzipiell schon alles machbar mit meiner guten alten Panasonic S1. Trotzdem hätte ich mir das ein oder andere Mal doch den Nachfolger gewünscht. Am besten gleich in Kombination mit dem Sigma 300-600mm f4. Andererseits wären dann vermutlich zu viele Fotos scharf geworden und es wären noch mehr geworden.

Besonders schön war es, einfach “vor” den Sanderlingen direkt am Spülsaum abzuwarten bis sie näherkamen. Sonderlich scheu sind die dann gar nicht, wenn man einfach mehr oder weniger still am Boden rumlungert. Teilweise haben sie die Nahgrenze meines Sigma 150-600mm deutlich unterschritten. War schon sehr nett. Und lustig sind sie ja auch zu beobachten.

Hier einige der Fotos, die dabei entstanden sind:



















Bisschen Video habe ich auch dazu gemacht, mal sehen wie ich das bis kommenden Mittwoch verwurschteln kann.

HELGOLAND

Montag, Januar 6th, 2014

Was macht denn jemand, der am liebsten nur Naturlandschaften fotografiert im Winter auf Helgoland? Gute Frage… Ich bin mir auch nicht so ganz sicher. Zumindest kann man dort ja das Meer fotografieren. Ist ja einfach auf einer so kleinen Insel. Dürfte fast schwerer sein dort Fotos zu machen auf denen kein Meer zu sehen ist…. Also Chance genutzt: Meerfoto gemacht. Dank dem roten Buntsandstein bieten sich da teilweise schöne Farben, auch im Wasser:



Und wenn man im Dezember/Januar auf Helgoland ist, kann man sich der Robbenfotografie kaum entziehen. Es ist faszinierend was für Mengen an Superteleobjektiven da auf der Düne vor Helgoland rumlaufen. Glücklicherweise kann man auch ohne an der Kameraausrüstungsmaterialschlacht mitmachen zu müssen mit “normalen” Teleobjektiven ein bisschen was hinbekommen. Ich bin mir nur noch nicht so ganz sicher, ob das jetzt so Fotos sind, bei denen eher das Motiv das Bild macht als die Umsetzung des Motivs aufs Bild. Wie dem auch sei, süß sind sie schon diese jungen Robben:







Was “leider” nicht möglich ist, sind Robbenweitwinkelfotos mit Landschaft. Die 30 Meter Abstand, die man zu den Robben halten soll, lassen das einfach nicht zu. Robbe(n) mit Meer aus etwas Abstand geht. Aber so ein Meer hat meistens die Eigenschaft im – durch kurze Belichtungszeit – eingefrorenen Zustand eher unruhig zu sein. Und bei langer Belichtungszeit haben dann die Robben keine große Lust mehr still zu halten. Ganz zu schweigen vom Stativ, dass bei Sturm sowieso nicht stillhalten will. Naja, hier mein Versuch mit einer etwas längeren Belichtungszeit:



AM MEER

Sonntag, Dezember 30th, 2012

Die letzten paar Tage war ich am Meer… Genauer gesagt auf Sylt. Und wenn man dort nicht in die falschen Gegenden (zu erkennen an der überproportionalen Dichte an unnötig teuren Autos und SUVs) landet, ist’s sogar richtig schön. Bei “gutem” Wetter sicher noch schöner. Jetzt war’s doch eher dunkel, windig und kühl. Dementsprechend fehlt’s den Fotos auch etwas an Farben… ;)