TAG: ‘WASSER’

Videomittwoch: Der letzte Tag des Winters

Mittwoch, Februar 19th, 2025

Happy Place gesucht und gefunden. Wobei gesucht habe ich ihn nicht. Dieses Tal im Hohen Venn ist einfach ein Ort, der mir gefällt. Vor allem unter der Woche. Meistens ist man dann komplett alleine dort und hört abseits von Wasser und Vogelgezwitscher nicht all zu viel. Manchmal ein in der Ferne verirrtes Flugzeug oder gerade zu dieser Jahreszeit jetzt irgendwelche Waldmetzelarbeiten. Den Großteil macht aber einfach die Stille(*) aus.

Der Winter ist jetzt wohl vorbei. Also zumindest der Winter im Winter. Mit dem bald anfangenden März beginnt ja dann zum Glück sowieso der Frühling. Spätestens dann wird das mit den Frühblühern wohl wirklich ein akutes Thema. Wird’s wahrscheinlich schon früher, wenn es die kommenden Tag so warm und feucht wird.

Warm und feucht war’s beim Ausflug im Video allerdings eindeutig nicht. Im Gegenteil. Es war richtig kalt und, wenn man mal von den Bächen absieht, auch ziemlich trocken. Schnee war jetzt nicht unbedingt im Überfluss vorhanden. Aber den hatte ich auch gar nicht erwartet. Mir ging’s dieses Mal eher um Eis in den Bächen.

Viel Spaß mit dem Video. Nach langer Zeit mal wieder eins, in dem ich kein Wort sage. Mir war einfach danach.

Naturfotografie: Der letzte Tag des Winters | Im HOHEN VENN | EIS, WASSER, EIS und noch mehr EIS

Hier die Fotos aus dem Video. Sind tatsächlich mal wieder alle. Irgendwie gefallen sie mir sie wohl einfach:



















(*) Naturgeräusche fallen bei mir unter Stille. Egal wie laut sie sind.

Videomittwoch: Die guten alten Zeiten | Schwäne

Mittwoch, Februar 12th, 2025

Draußen ist das weiterhin alles nichts. Wobei es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es wieder wirklich Spaß macht. Schneeglöckchen und Zweiblättrige Blausternchen bringen dann vermutlich demnächst die erste Frühlingsfrühblüherfotografiefreude.

Nachdem ich aber schon die letzten beiden Mittwoche kein Video hatte und nicht mal irgendwie verspätet noch was kam, dachte ich mir, dass das so nicht weitergehen kann. Irgendwann kommt noch das Gerücht auf, dass mein Kanal am Ende ist! Und deshalb gibt’s heute einen Gruß aus der Vergangenheit: Schwäne!

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: FOTOGRAFIE von SCHWÄNEN | Die guten alten Zeiten!

Und auch wenn die Fotos vermutlich alle schon hier im Blog zu sehen waren, hier einfach noch ein paar der Fotos. Sind schließlich noch immer schön.







Videomittwoch: Der letzte kalte Morgen | Eisdetails

Mittwoch, Januar 22nd, 2025

Jetzt wird’s wieder warm und regnerisch. Kein Schnee mehr, kein Reif mehr und demnächst auch kein Eis mehr. Mit etwas Glück dafür demnächst dann die ersten Frühblüher? Ist ja schließlich schon Ende Januar!

Bis die da sind und um den letzten kalten Tag nochmal zu nutzen, habe ich mich dieses Mal auf ein paar Eisdetails konzentriert. Kein Wald! Keine Bäume! Dafür Pfützen gesucht und geschaut was das Eis auf Seen so produziert hat. Ist ja doch immer wieder ganz spannend, was man da alles finden kann. Und irgendwann finde ich vielleicht auch das perfekte, im Wasser eingefrorene Motiv. So ein hübscher Schmetterling vielleicht oder sowas in der Art?

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Ein letzter kalter Morgen | EISDETAILS und was sonst noch so gefroren ist.

Und hier einige der Fotos aus dem Video.











Spätherbstnebel im Hohen Venn

Freitag, November 15th, 2024

Wenn der Birken im Nebel nicht zu mir kommen, dann muss ich eben zu den Birken im Nebel kommen! Oder so irgendwie.

Aber von vorne. Ich muss den Beitrag jetzt trotzdem mit Gemecker anfangen. War im Hohen Venn unterwegs. Schön siffiges Nebelwetter mit eigentlich recht ekligem Dauergeniesel bei Temperaturen, die nicht so wirklich arg über 0°C waren. Genau wie ich es mag also. Der Nebel ging auch tatsächlich mal bis in die Täler runter. Und da dachte ich mir so: Machst doch einfach mal das Foto, das dir damals im Juli an sich so gut gefallen hat, du aber gerne etwas mehr Nebel gehabt hättest.

Ja, schön wär’s gewesen. Jetzt mal abgesehen davon, dass doch schon etwas zu viel Laub dort weg war und deshalb zu viel Blick in die dann doch nicht ganz so fotogene Umgebung der Bäume möglich war: Die haben dort einfach ein paar Bäume umgemäht.

Wieso? Wieso muss man so ein schönes Tal durch Forstarbeiten entwerten. Das eigentliche Potential von solchen Gebieten liegt doch in der Schönheit der Natur, so viel gibt’s doch davon auch nicht mehr. Jetzt bin ich ja froh, dass ich zumindest das Foto im Juli wirklich gemacht habe und nicht gedacht habe, dass die Bedingungen irgendwann sicher noch besser werden…

Danach hatte ich dann keine Lust mehr auf Bachtäler und bin einfach dort hin, wo auch der Nebel eindeutig dichter war: Ins Hochmoor selber. Da hat’s ja auch so ein paar Motive, die sich eindeutig dafür anbieten immer wieder fotografiert zu werden.











Irland

Donnerstag, September 19th, 2024

Gleich vorweg, das war kein Fototrip. Das war Urlaub. Urlaub-Urlaub. Natürlich hatte ich meine Kameraausrüstung dabei, bei dem bisschen Zeug was ich besitze ja auch kein großes Problem trotz Flug. Ziel war der Westen bzw. Südwesten Irlands.

Schon eine sehr coole Gegend. Hat’s eindeutig verdient auch mal so richtig zum Fotografieren hinzugehen: Spannende Wälder, hübsche Berge, geniale Küsten und viele Vögel (und Wale). Ich fand’s allerdings sogar ganz praktisch fand, dass meine fotografischen Ambitionen nicht sonderlich hoch ausgeprägt waren, dadurch habe ich einfach gemacht was ging und nicht irgendwas, was gehen muss, weil ich es mir vorgenommen habe. Sehr stressfreie Art zu fotografieren.

Und immerhin ein paar Fotos sind dabei entstanden, die ich dann doch ganz gelungen finde:













PS.: Man müsste in Irland mal ein paar Straßen bisschen breiter machen und vor allem die Ränder der Straßen etwas optimieren! Und wer hat eigentlich den Linksverkehr erfunden und wozu gibt es Autos, die breiter sind als ein kleiner Skoda Citigo? ;)

PPS.: Jetzt konnte ich hier auch endlich mal die Symbole für Flugzeug und Schiff verwenden am Ende des Blogbeitrags!

Video(nicht)mittwoch: Aller guten Dinge sind drei! Im Hohen Venn

Donnerstag, September 5th, 2024

Der Sommer hat noch nicht so ganz verstanden, dass er dem Herbst Platz machen sollte. An sich halb so schlimm: Weil es ja sowieso keinen Winter mehr gibt, können sich die restlichen drei Jahreszeiten ja einfach etwas mehr Zeit nehmen. Oder so.

Dieses Mal war ich an recht unterschiedlichen Orten unterwegs. Einmal im Siebengebirge (halber Reinfall), einmal in der Wahner Heide (mehr als halber Reinfall) und dann schließlich, weil dort auch ohne Nebel immer was geht, im Hohen Venn (eigentlich kein Reinfall, aber mit Nebel wäre es noch mehr kein Reinfall gewesen).

Jedenfalls hat es Spaß gemacht. Mit richtigem Herbst macht’s dann sicher direkt noch mehr Spaß. Da muss ich dann sowieso wieder hin, ich denke mit buntem Laub wirkt das mit dem Wasser einfach alles besser. Und mit Nebel natürlich… ;)

Hier das Video:

Naturfotografie: Aller guten Dinge sind drei | Ein Vormittag im HOHEN VENN und etwas mehr...

Und hier ein paar der Fotos:







Videomittwoch: Ein Morgen mit Bach und Moor

Mittwoch, Juli 3rd, 2024

Ich hatte das Gefühl, dass ich mal wieder einen Ausflug ins Hohe Venn machen muss. Das fühlt sich einfach immer wieder wie eine ganz andere Welt an dort. Nicht mal unbedingt die Moore, sondern eher die Bachtäler dort. Die sind so total anders wie hier im Siebengebirge und erst recht im Kottenforst… ;)

Natürlich hatte ich an sich auf morgendlichen Nebel gehofft, sonst hätte ich vermutlich etwas weniger Motivation gehabt den Wecker auf 03:30 zu stellen. Gab auch welchen durch aufliegende Wolken. Allerdings nicht dort, wo ich unterwegs war und ich hatte irgendwie keine Lust dem Nebel hinterherzufahren oder hinterherzurennen. Die Erfahrung hat gezeigt: Das nervt nur und ist sowieso selten wirklich zielführend.

So ein Bach ist aber ja auch ohne Nebel immer für irgendwas zu gebrauchen. Genau wie ein Moor…

Viel Spaß mit dem teilweise recht sprachlosen Video!

Naturfotografie: Ein MORGEN, ein BACH und ein MOOR | Unterwegs mit der Panasonic S1R

Und hier vier der Fotos aus dem Video:









Und irgendwann erwische ich den Nebel dort auch noch im Tal…

Videomittwoch: Der Nebel ist abgehauen…

Mittwoch, Juni 12th, 2024

Hach ja, das hätte so nett sein können heute Morgen. Es war kalt, es war neblig und es gab einen, zumindest wenn man in die richtige Richtung geschaut hat, schön klaren Himmel! Perfekt. Theoretisch. Praktisch zog es sich dann noch vor Sonnenaufgang zu und mit den kommenden Wolken ging dann der Nebel.

Ich bin ja nicht so der Fan von Waldfotografie “ohne” Licht (Nebel zählt in dem Fall auch als Licht ;) ), aber weil ich schon mal da war und weil mir nichts besseres mehr eingefallen ist, bin ich dann noch durch den Wald spaziert und eigentlich(*) hat es Spaß gemacht!

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Wenn der NEBEL mal abhaut | WALDFOTOGRAFIE ohne LICHT? | Panasonic S5 II mit 15mm

Hier drei der Fotos aus dem Video:







Ich will Nebel!

(*) Wenn ich nächstes Mal dort in der Gegend bin, nehme ich meine Noise Cancelling Kopfhörer mit. Diesen Fluglärm halt man ja kaum aus…

Zurück von der Ostsee

Donnerstag, Mai 30th, 2024

Da bin ich wieder und ich bin ja überrascht, dass sich hier noch nicht spontan ein Regenwald der gemäßigten Breiten gebildet hat. Aber das ist ein anderes Thema. Also ich bin zurück. War ein paar Tage an der Ostsee bzw. an den Boddengewässern rund um den Darß. Das ist nun eindeutig nicht die schlechteste Umgebung für Naturfotografie, allerdings hatte ich keinen echten Plan was ich denn fotografieren will. Die Idee war: Einfach mal schauen und Urlaub machen…

Gleich am ersten Abend gab’s einen netten Gewitteraufzug überm Boddengewässer. Ein gern gesehenes Motiv. Sehe ich hier in Bonn sowieso viel zu selten. Was vor allem daran liegt, dass sich mein Interesse Gewitter zu fotografieren antiproportional zur Menge an störenden Zivilisationsspuren entwickelt. Und weil hübsche Gewitterwolken meistens recht viel Weitwinkel brauchen… Nun ja!



Ab jetzt gibt’s hier keine chronologische Ordnung mehr, sondern pures Chaos. Habe sowieso den Überblick verloren was ich wann gemacht und fotografiert habe. ;)

An einem Morgen, ich glaub es war ein Morgen, an dem ich dachte, dass ich es mal bei Sonnenaufgang – der ist übrigens echt früh dort oben rechts auf der Karte – mit dem Wald probiere (zum Wald dann später hier im Beitrag mehr) und vor Ort dann entschieden habe, dass das nicht funktionieren wird und bei den Bedingungen auch niemals funktionieren kann, bin ich dann weiter Richtung Meer geradelt.

Während ich dann dort so den Hirschen beim Rumhirschen zugeschaut habe (auch dazu später mehr) und meinen Blick immer mal wieder über die Landschaft habe schweifen lassen, ist mir dieser nette Fuchs aufgefallen, der in der Ferne im Gegenlicht über eine Sandbank spaziert ist. Hat wohl nach essbarem gesucht. Irgendwelche angeschwemmten Dinge. Eine Szene genau nach meinem Geschmack.



Etwas früher am selben Morgen und als ich genau dasselbe gemacht habe, nämlich schauen was sich so tut abseits der Hirsche, hat mir auch diese Szene hier sehr gut gefallen. Nette Nebelschwaden über der Landschaft, cooles Licht, nette Bäume, ein Graureiher – der in die falsche Richtung spaziert – und überhaupt, genau meine Stimmung.



Und damit jetzt eine kurze Runde in den Wald. Ohne Wald geht’s einfach nicht. Vor allem dann, wenn der Wald so edel ist wie dort am Darß. Es geht doch – abgesehen natürlich von Birkenwäldern – einfach nichts über Erlenbruchwälder.

Das ist schon einfach faszinierend. Nicht nur weil die Anzahl an Stechmücken um dieses Jahreszeit einfach nur abartig ist, sondern vor allem deshalb, weil so ein Wald so richtig ursprünglich und wild wirkt. Fotografisch war’s allerdings ein bisschen der Endgegner. Wobei welcher Wald ist das nicht, wenn es keinen Nebel hat? Und den hatte ich leider nicht. Dabei bestanden sogar Chancen. Die Voraussetzungen hätten eindeutig schlechter sein können. Gab aber einfach keinen Nebel wo ich ihn gebraucht hätte. Ich hab’s trotzdem probiert und ein paar Fotos gemacht, die zumindest für den Blog dann doch gut genug sind. ;)







Ach ja, und weil der Kiefernwald teilweise auch ganz hübsch war und obwohl der Kiefernwald auch von Nebel und vor allem von Licht profitiert hätte, habe ich auch den dann nicht einfach links liegen lassen können.



Und damit wieder zum Meer! Zum Baden war’s noch nicht so richtig geeignet, aber fotografisch lässt sich bei Sonnenuntergang ja immer was machen. Vor allem wenn man sich auf Details konzentriert und/oder mit etwas längeren Belichtungszeiten rumspielt. Farblich auf jeden Fall sehr interessant. Sieht zwar alles recht ähnlich aus, aber was das betrifft, bin ich ja dank Birkenwaldsucht sowieso geübt. Also Meer!











Die Hirsche wurden ja schon erwähnt. Der Darß ist ja vor allem im Herbst richtiggehend überrannt von mehr oder weniger ambitionierten und motivierten Fotografen auf der Suche nach dem röhrenden Hirsch im Nebel bei Sonnenaufgang und so. Im Frühling hat’s die Hirsche natürlich auch.

Ich bin mir nicht so sicher ob ich ein kompletter Banause bin, aber ein Hirsch ohne Geweih ist einfach nicht so cool wie einer mit Geweih. Der Vergleich passt vielleicht nicht ganz, aber so ein bisschen ist das wie eine blühende vs. eine nicht blühende Orchidee. Vielleicht nicht ganz, aber fast.

Wenn man halt weiß, dass da theoretisch jetzt auch Fotos mit Geweihträgern entstehen könnten (also später im Jahr), dann wirkt es geweihlos einfach ein bisschen halb. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem und es ist auf jeden Fall ein Erlebnis.







Steine kann man übrigens auch fotografieren am Strand. Das macht auch Spaß. Da sucht man sich einfach einen dunklen Stein am Ufer, dort wo das Meer gerade noch Wellen hinwirft und wartet im Sonnenuntergang darauf, dass das letzte Licht und die Wellen in Kombination irgendwelche Dinge machen.



Als ob das mit den Hirschen jetzt nicht schon genug Wildlife gewesen wäre für meine Verhältnisse, kommen jetzt noch die ersten Vögel dazu. Schwalben sind doch einfach fotogene und dankbare Motive. Vor allem wenn sie sich so einfach fotografieren lassen, dass man sie wirklich im Detail erkennt. Und sie schauen auch so nett.





Nicht ganz so nett finde ich ja meistens Wildschweine. Vielleicht wäre es genauer zu schreiben: Nicht so ganz nett fand ich ja meistens Wildschweine. Seit dem Umzug von Marburg a. d. Lahn nach Bonn hat sich das ja so ein bisschen geändert. Die Aggroschweine damals in Marburg sind mir hier in Bonn noch nicht begegnet. Im Gegenteil, die waren immer recht sympathisch hier bei den doch eher seltenen Begegnungen.

Am Darß scheinen die Schweine auch von der gemütlichen Sorte zu sein. Hatte die ganze Zeit keine einzige ungute Begegnung, dabei hätte es mehr als genug Gelegenheiten gegeben. Gelegenheiten sie zu fotografieren gab es allerdings nicht so viele. Wildschweinfotografie ist aber auch jetzt nicht unbedingt eine Sache, die ich in meiner Zeit dort oben an der Ostsee irgendwie forciert hätte. Ein Foto habe ich trotzdem machen können. Inklusive “Oh-sind-die-süß”-Frischlingen.



Das ich Kiefern auch mag, hat man ja vermutlich schon gemerkt hier im Blog. Diese Gruppe fand ich auch ganz hübsch. So hübsch, dass ich sie auch ohne Licht fotografieren musste. Wäre sicher auch mal ein Motiv für bessere Bedingungen. Wie so vieles dort in der Gegend.



Das eigentliche Highlight der Tage an der Ostsee waren für mich weder Wälder, noch Hirsche, noch das Meer. Vögel waren es! Ich habe diese netten Sandregenpfeifer ja letztes Jahr auf Texel schon fotografieren dürfen. Dieses Jahr hat’s wieder geklappt! Der hier ist allerdings erstmal kein Sandregenpfeifer, sondern ein Flussregenpfeifer.



Noch spannender als der Flussregenpfeifer waren dann tatsächlich diese beiden Sandregenpfeifer am letzten Abend bei Sonnenuntergang. Das war einfach nur nett zu beobachten wie die beiden fleißig dabei waren frischen Nachwuchs zu produzieren. Ich war so fasziniert von dem ganzen Geschehen, dass ich sogar irgendwann wohl einfach nicht mehr daran gedacht habe mein Supertelezoom voll bis zum Anschlag auszunutzen. Faszinierend! Bester Abend seit Langem!









Eine nette Zeit war’s. Dafür, dass ich mehr oder weniger planlos unterwegs war und die Pläne immer erst recht spontan entstanden sind, bin ich eindeutig glücklich mit dem Erlebten und den Fotos. Wobei gerade mit dem Wald, da geht sicher noch mehr. Wenn die Gegend nicht gar so weit entfernt wäre, wüsste ich was ich demnächst wieder machen würde… ;)

Jetzt bin ich allerdings erstmal gespannt was sich hier so getan hat in der Natur. Wie riesig das Farn im Birkenwald inzwischen wohl ist? Ob die Roten Waldvöglein kooperativ sind? Mache ich dieses Jahr vielleicht endlich ein nettes Foto einer Breitblättrigen Stendelwurz? Mal sehen…

Videomittwoch: Frühlingsvariationen

Mittwoch, März 13th, 2024

Heute gibt’s im Video von allem ein bisschen was: Landschaft, Blumen und sogar mal wieder einen Schwan! Die letzten Tage waren fotografisch auf jeden Fall ziemlich abwechslungsreich.

Die Fotos aus der nebligen Wahner Heide und das Zweiblättrige Blausternchen bei Sonnenuntergang gab’s zwar schon zu sehen, den Besuch am See mit der Insel (wo ich vor einer Weile schon mal war) und den Schwan im Starkregen allerdings noch nicht.

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: FRÜHLINGSVARIATIONEN | Panasonic S5 II mit 150-600mm | NEBEL, SONNE und FRÜHBLÜHER

Und hier die beiden neuen Fotos: