Videomittwoch: Ein nasser Herbsttag mit der OM System OM-5

Dieses Mal bin ich mit der OM System OM-5 und Brennweiten von 8 bis 150mm im und um das Hohe Venn (schon wieder!) unterwegs und erkunde ein für mich großteils neues Gebiet. Quasi eine nette Runde wandern mit Motivsuche für vielleicht irgendwann mal und der Option trotzdem qualitativ gute Fotos machen zu können, wenn ich denn will.

Muss ja gestehen – und das würde ich jetzt auch schreiben, wenn das folgende Video nicht als Werbung gekennzeichnet wäre – dass es schon was hat mit so einer kompakten, leichten und wetterfesten Ausrüstung unterwegs zu sein auf einer solchen Tour. Macht Spaß!

Apropos Spaß, viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Ein nasser HERBSTTAG mit der OM System OM-5 und ein paar GEDANKEN zur KAMERA

Hier ein paar der Fotos:

















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4 Kommentare zu “Videomittwoch: Ein nasser Herbsttag mit der OM System OM-5”

  1. Alban hat geschrieben:

    Sehr schöne ruhige Bilder, vor allem die im Wald mit dem Laub am Boden gefallen mir. Auch die Aufnahmen mit dem fließenden Wasser sprechen mich an. Wirklich tolle Farben, nicht aufdringlich, und doch kräftig. Ein wirklich wasserdichtes System würde mir auch gefallen. So muss man sich nicht ständig sorgen um die Ausrüstung. Wie viel ist ok, wann muss ich raus aus dem Regen. Man weiß ja nie. Normalerweise fotografierst du mit Panasonik, oder?

  2. Felix hat geschrieben:

    Hey,

    vielen Dank, nochmal. ;)

    Richtig wasserdicht wäre richtig cool. So wie das Nikon damals bei dem Nikon 1 System mit der Nikon 1 AW1 gemacht hat. Wobei an sich reicht ja auch eine wirklich wetterfeste Kamera mit wetterfesten Objektiven. Da ist Olympus ja eindeutig sehr gut dabei. Wobei ja die meisten Hersteller inzwischen recht robuste Modelle haben. Mit der Panasonic S1 bin ich auch nicht gerade so vorsichtig… ;)

    Ja, normalerweise fotografiere ich mit einer Panasonic S1.

    Viele Grüße,
    Felix

  3. Frauke hat geschrieben:

    Hi Felix,

    tolle Aufnahmen hast du von deinem erneuten Venn-Trip mitgebracht.

    Würde ich nicht oft Tiere wildlife fotografieren, würde ich heute tatsächlich wieder eine MFT in Erwägung ziehen. So fehlen mir hier ein paar MP.

    Ich hatte ja übergangsweise mal eine MFT von Olympus, wurde damals aber wegen des Rauschverhaltens nicht glücklich damit. Heute würde ich Dank Weiterentwicklung der Technik was Entrauschungstools angeht, auch anders sehen.

    Ist schon cool, wenn man alles an Brennweite dabei hat und der Rucksack trotzdem fast nix wiegt. :-)

    LG Frauke

  4. Felix hat geschrieben:

    Hey,

    vielen Dank! Ich würde bei Wildlife, zumindest bei der Art, wie ich sie mir vorstellen würde, glaub ich auch nicht MFT verwenden wollen. Am liebsten wäre mir da halt einfach ein 400mm f2.8. ;)

    Wobei ich die Kombi OM-1 mit 300mm f4.0 + 1,4x TK auch sehr spannend finde. Das macht schon Spaß damit durch die Landschaft zu schlendern.

    Was das Rauschen betrifft: Ja, ich verstehe es. Es ist schon anders. Aber wie im Video auch gesagt, an sich ist es irgendwie oft gar nicht praxisrelevant. Also bei mir. Ich merke aber, dass MFT bei mir wohl ein ISO200 System wäre. Höher macht dann oft keine Freude mehr, wenn man noch nachbearbeiten will.

    Viele Grüße,
    Felix