TAG: ‘WALD’

HERBST IM WALD

Dienstag, November 1st, 2016

Vermutlich dürfte der Höhepunkt der herbstlichen Farbenpracht dieser Tage erreicht sein. Demnächst wird’s dann wieder kahl in den Laubwäldern… Das große Fallen des Laubs von den Bäumen hat schon angefangen. Heute Morgen im Wald hingen allerdings noch mehr als genug Blätter an den Bäumen. Hier ein paar Impressionen:









BUCHEN-SCHLEIMRÜBLING

Montag, Oktober 31st, 2016

Auf der eher zufälligen Suche nach neuen Fotogebieten, bin ich heute in der Nähe der Sackpfeife über ein hübsches Stück Wald gestolpert. Abgesehen von den wirklich knallig bunten Farben, die’s in der Höhe dort inzwischen hat, sind auch Teile des Waldes recht hübsch anzuschauen. Falls es die kommenden Tage nochmal mit dem Nebel klappen sollte, wäre es sicher keine schlechte Idee dort nochmal vorbeizuschauen?

Was Pilze betrifft, war dort jetzt auch nicht gerade die Hölle los. Aber diese Buchen-Schleimrüblinge hier fand ich dann doch zu nett um sie nicht zu fotografieren:



Anfang nächster Woche könnte es für die ersten Schneeflocken etwas weiter runter reichen. Hoffentlich hält sich das Herbstlaub noch eine Weile!

PILZE GESUCHT, ORCHIDEEN GEFUNDEN

Dienstag, Oktober 18th, 2016

Komisch, damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet heute. Auf der Suche nach ein paar Pilzen bin ich quasi über einen Haufen Orchideen gestolpert. Standen da doch glatt ca. 40 (natürlich verblühte) Vogel-Nestwurzen rum. Eigentlich nicht schlecht, jetzt sind’s immerhin schon drei verschiedene Orchideenarten direkt hier in der nächsten Umgebung (*), wer hätte das gedacht? Und da die Vogel-Nestwurz verblüht ja eh fast so aussieht wie blühend, hier direkt noch ein Foto:



Was die Suche nach den Pilzen betrifft: Es werden immer mehr. Hier und da schauen sogar ein paar Köpfe von Fliegenpilzen verschüchtert aus dem weiterhin sehr trockenen Waldboden…

(*) Neben der Vogel-Nestwurz sind das noch Breitblättrige Stendelwurz und Fuchs’ Knabenkraut.

ROTES UND SCHWARZES MOOR

Sonntag, Oktober 16th, 2016

Der heutige Morgen war zu 100% den beiden wohl bekanntesten Mooren der Rhön gewidmet. In meiner Fantasie habe ich mir das alles zwar viel fotogener vorgestellt (eine blühende Fantasie hatte ich sowieso schon immer), aber es war trotzdem super. Das Rote Moor bzw. den genialen Karpatenbirkenwald dort, kannte ich ja schon vorher. Hauptsächlich mangelte es heute am Nebel. Was insofern ärgerlich ist, weil gefühlt die gesamte Anreise im dichten Nebel stattfand (Fahrradfahren macht im Nebel übrigens deutlich mehr Spaß als Autofahren, da muss man nicht mit so vielen Psychopathen im Nebel rechnen).

Im Roten Moor ist dann zwischendurch doch so ein Hauch von Nebel eingefallen. Und auch wenn es dieses Mal dort neben dem fehlenden Nebel auch noch an der aufgehenden Sonne gemangelt hat, den Wald dort zu sehen macht einfach Spaß. Besonders in aller Stille. Hier ein paar Impressionen von dort:





Nächstes Mal dann mit dichtem Nebel, übernächstes Mal mit dickem Reif und Schnee. Also zumindest ist das der Plan… ;)

Als ich dann irgendwann die Hoffnung auf richtigen Nebel aufgegeben habe, es aber gen Norden allgemein nebelfreundlicher aussah, dachte ich mir, wieso eigentlich nicht einfach zum Schwarzen Moor weiterfahren? Liegt zwar nicht mehr in Hessen, sondern in Bayern, aber egal. Dort war ich vorher noch nicht. Und im Nachhinein frage ich mich: Wieso eigentlich? Ich habe mir heute nur den moorigen Teil mit den krüppeligen Kiefern angeschaut, aber der ist ja schon ziemlich genial. Bei richtigem Wetter und passendem Licht könnte das wirklich genial sein. Hier drei Fotos von heute:







PILZ IM NEBELWALD

Dienstag, Oktober 11th, 2016

Überall Nebel… Die kalten Temperaturen haben die Seen dampfen lassen und zu allem Überfluss kam dann auch noch von “oben” Nebel dazu. Das hat sich dann schön miteinander verbunden und fertig war die dicke Nebeldecke. Farben sozusagen mal wieder komplett Fehlanzeige. Immerhin scheint es inzwischen so einen ganz kleinen Ausbruch von Pilzwachstum zu geben. Zumindest gefühlt werden es doch langsam mehr in den Wäldern. Etwas wärmere Temperaturen und noch etwas Regen wären allerdings sicher praktisch. Naja, zumindest stand dieser Parasol (ich gehe einfach mal davon aus, dass es einer ist) schön im Wald rum:



GRINDWETTERPHASE

Samstag, Oktober 8th, 2016

Mit etwas Glück geht diese verdammt unverschämte Schlechtwetterphase dieser Tage endlich vorrüber. Nicht, dass ich was dagegen hätte, dass es inzwischen eher kalt ist, ganz im Gegenteil. Aber dieser unschöne Nordostwind der gleichzeitig auch noch massenweise Wolken vorbeibringt, der ist einfach nervig gewesen. Also fotografisch gesehen.

Vermutlich hätte der heutige Ausflug auch in den letzten Tagen schon “Erfolg” gehabt, aber heute hatte ich Zeit dafür. Viele “offizielle” Wanderwege gibt’s glaub ich im Nationalpark Kellerwald-Edersee nicht mehr, heute jedenfalls bin ich um den höchsten Berg (Traddelkopf, 626m Höhe) des Nationalparks gewandert. Und die Höhe hat gereicht um manche Bereiche immer wieder mit Wolken einzunebeln. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber um so besser, weil Pilze, auf die ich wenigstens dort gehofft hatte, gab es überhaupt nicht! Hier drei Impressionen von heute Vormittag:







DUNKEL UND HELL

Sonntag, September 25th, 2016

Wiederholungen am laufenden Band… Zum Glück stand aber heute Morgen, lange vor Sonnenaufgang, ein Reh am Waldrand in der Wiese und hat mir die Zeit gelassen ein Foto zu machen. Wäre das nicht passiert, hätte ich wieder nur zu viel Nebel gehabt. Den hatte ich halt dann zusätzlich noch, aber naja, vielleicht klappt das mit der richtigen Nebelmenge ja dann nächste Woche endlich mal… ;)

Hier zwei der Fotos von heute Morgen:





BÄUME UND SCHWÄNE

Mittwoch, September 7th, 2016

Schon ein Hauch weniger Nebel heute Morgen, deshalb gab es für einen kurzen Moment dann sogar sowas wie Farben. Grundsätzlich schon mal gut, jetzt waren heute leider die Schwäne (sind inzwischen schon zwölf Stück) nicht wirklich kooperativ. Ist aber nicht so tragisch, gibt ja auch andere Motive. Hier zwei Eindrücke von heute Morgen. Etwas Wald und etwas Schwan:





KARPATENBIRKENWALD

Dienstag, August 30th, 2016

Heute Morgen bin ich um 4 Uhr aufs Fahrrad ins Auto gestiegen und bin zum Roten Moor in der Rhön gefahren. Auch nicht nachvollziehbare Umleitungen – irgendwie kam ich am Ende der Umleitung gefühlt jedes mal wieder am Anfang an – konnten nicht verhindern, dass ich noch rechtzeitig vor Sonnenaufgang angekommen bin. Den gewünschten Nebel gab es während der Fahrt in größeren Mengen. Vor Ort hat dann immerhin der Moorsee etwas gedampft. Mein Ziel war allerdings der hübsche Karpatenbirkenwald, der hat irgendwie Charakter – auch ohne den erhofften Nebel. Hier drei Fotos:







IM BURGWALD

Dienstag, August 23rd, 2016

Nachdem der Nebel letztens bei den Franzosenwiesen im Burgwald ja kaum existent war, bin ich heute Morgen bei besseren Voraussetzungen nochmal hingeradelt. Dieses Mal war’s dann fast schon wieder zu viel für meinen Geschmack. Zumindest hat man leider von der Sonne nicht viel mitbekommen, wenn man mal von den etwas wärmeren Farben, die sich nach dem theoretischen Sonnenaufgang ergeben haben, absieht. War aber trotzdem nett. Die Stille dort, die fehlt einfach bei den meisten anderen Zielen die ich hier in der Umgebung so besuche.

Hier ein paar Impressionen von heute Morgen. Für bunte Tupfer sorgen momentan blühende Glockenheide:



Der Moorsee direkt am Radweg hat recht wenig Wasser momentan. Eigentlich praktisch, dadurch gibt’s viele bunte Farben zu bestaunen:







Diese Störche standen dann am Rückweg noch in einer Wiese, da konnte ich auch nicht einfach vorbeigehen: