Videomittwoch: Meine Kamerageschichte

Das neue Jahr geht genauso weiter wie das alte aufgehört hat: Blödes Wetter egal wo man hinschaut! Zumindest scheint aber – wenn man die Sonne mag – Besserung in Sicht zu sein. Ob sich das fotografisch sinnvoll verwerten lässt ist zwar eine andere Frage, aber zumindest meinem an sich sonnigen Gemüt wird das Plus an Licht eindeutig gut tun!

Ein Video gibt’s aber trotzdem heute. Will ja schließlich nicht gleich am ersten Mittwoch des Jahres mit Abwesenheit glänzen! Thema heute: Meine Kamerageschichte. War ganz lustig es zu machen. Ist schon cool, wie sich die Kameratechnik in den letzten 20+ Jahren so entwickelt hat. Und eigentlich ist es fast langweilig, wie wenig sich heutzutage noch tut. Einfach alles zu perfekt inzwischen… ;)

Viel Spaß mit dem Video!

Naturfotografie: Meine KAMERAGESCHICHTE | Fuji S602 | Sigma SD9 / SD14 | Olympus E-M1 | Panasonic S1

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5 Kommentare zu “Videomittwoch: Meine Kamerageschichte”

  1. joergW hat geschrieben:

    Hallo,

    ein netter Bericht, gut gemacht.

    Meine erste digitale Kamera war eine kompakte 3,3-Megapixel-Kamera ( 2000 Mark, im Jahre 2000 ). Wenn ich bedenke was damals Speicherkarten gekostet haben. Aber die Kamera hat mir damals den Spaß an der Fotografie zurückgebracht. Eine Funktion der Epson PhotoPC 3000 Z vermisse ich noch heute … nach einer Fotoaufnahme konnte man einen Knopf drücken und einen Audio-Kommentar aufsprechen. Dieser hatte die gleiche Nummer, wie die vorherige Aufnahme und man konnte die Infos gut zuordnen.

    bis denn
    joergW

  2. Felix hat geschrieben:

    Hey,

    danke dir! Die Dinger waren damals wirklich nicht gerade günstig. Da kann man heutzutage ja fast schon froh sein wie billig man einkaufen kann.

    Stimmt ja, Epson hat ja auch mal Digitalkameras gebaut. Da gab’s ja sogar richtig spannende Teil wie die Epson R-D1. Das mit den Audioaufnahmen hatte ich auch in mancher Kamera aber irgendwie nie verwendet. ;)

    Viele Grüße,
    Felix

  3. Frauke hat geschrieben:

    Hi Felix,

    meine erste Kamera war schon eine digitale … ein No-Name-Produkt von Aldi und die Qualität war dementsprechend. ;-)

    Also habe ich sie ganz schnell durch eine Powershot A 80 ersetzt. Sie hat erst einmal nur für das Fotografieren unserer Katzen für meine damalige Katzen-HP herhalten müssen.

    Aber dann kamen andere Motive hinzu und so wich die A 80 der Powershot G 11. Für die hatte ich dann auch meinen ersten Konverter. Der wurde einfach vorne draufgeschoben.

    Aber weil ich schon immer eher den Hang zur Tierfotografie hatte, wurde sie mir einfach sehr schnell zu langsam und dann kam die erste Spiegelreflex … die EOS 350 D.

    Im Laufe der Jahre folgten dann weitere EOS-Modelle. Die letzte DSLR war die 5 D IV von Canon, die schließlich letztes Jahr durch meine jetzige Canon EOS R 5 abgelöst wurde und ich nun von Canonseite spiegellos unterwegs bin. Mit ihr bin ich mega zufrieden und solange sie nicht kaputt geht oder ich im Lotto gewinne, wird sich da nix dran ändern.

    Zwischendurch hab ich mal einen kurzen Abstecher in die MFT-Welt gemacht, weil ich eigentlich nicht mehr soviel Gewicht rumschleppen wollte (Olympus OM-D E M1 II). Aber das Rauschverhalten fand ich einfach unterirdisch und so bin ich dann wieder zu Canon und Spiegelreflex zurück.

    Nebenher hatte ich mal eine Bridge von Sony (RX 10) zum reinen Spazierengehen, die habe ich aber dann doch zu selten genutzt und so habe ich sie dann wieder ziehen lassen. :-)

    LG Frauke

  4. Felix hat geschrieben:

    Hey,

    das war dann sicher so eine von Medion? Legendäre Kameas… ;)

    Die Powershot G Serie war ja ziemlich gut schon damals. Ein Freund hatte – glaub ich – die G2. Da war ich immer etwas neidisch, weil das war schon recht gut.

    Wegen MFT: Ja, es ist nicht einfach. Besonders wenn man öfters auf höhere ISO-Werte angewiesen ist. Inzwischen ist’s ja ganz okay mit Softwareunterstützung. Wobei ich halt weiterhin der Meinung bin, dass mit Softwareunterstützung aus KB dann auch noch viel mehr rausgeholt werden kann. Wie üblich: Einen Tod muss man halt sterben. Wenn das Gewicht nicht stört ist KB aktuell halt einfach am besten was die Bildqualität bei höheren ISO-Werten betrifft. Da ist ja auch “Mittelformat” nicht wirklich besser. Da fehlen dann die lichtstarken Objektive…

    Viele Grüße und danke für deinen Kommentar,
    Felix

  5. Frauke hat geschrieben:

    Medion … ja, da könntest du recht haben. Ich glaube, das war die Marke. :-)

    Ich habe gerade im Winter so schnell hohe ISO-Werte bei sich bewegenden Tieren, da war MFT einfach nix. Bei 800er ISO hab ich damals schon die Krise bekommen. ;-)

    LG Frauke