TAG: ‘VOGEL’

VÖGEL

Donnerstag, September 15th, 2011

Den Nebel gab es heute Morgen, allerdings nicht dort, wo ich war… So mussten heute ein paar fliegende Vögel als Motiv herhalten. Vielleicht klappt’s morgen dann auch mit dem Nebel auf den Fotos… ;)





FAST WIE EIN HERBSTMORGEN

Samstag, August 20th, 2011

Gemessen an der Menge an Nebel fühlte sich das heute Morgen schon fast wie ein richtiger Herbstmorgen an. Gemessen daran, wie schnell der Nebel sich dann aufgelöst hat als die Sonne eine gewisse Höhe erreicht hatte, war dann doch nicht zu übersehen, dass der Sommer noch nicht ganz der Vergangenheit angehört. Ich habe den Morgen genutzt und bin wieder in die Ohmauen bzw. zur Ohmmündung geradelt. Hier einige Impressionen von Schwänen, Graureihern, Kormoranen und der Landschaft im Nebel. Und irgendwann erwisch ich dann auch noch den Eisvogel im Flug… ;)













SCHWAN

Sonntag, Juli 31st, 2011

Auch beim Erkunden neuer Landschaften bei eigentlichem Schlechtlicht passiert es manchmal, wenn auch eher selten, dass man ein Motiv in einer passenden Situation vorfindet und das eigentlich schlechte Licht sogar zum Motiv passt bzw. die Aufnahme in der Art überhaupt erst möglich macht. Heute hatte ich das Glück: Beim Begutachten der Baggerseen bei Goßfelden sprang mir dieser Schwan ins Auge:



BÄREN UND SONNENUNTERGÄNGE

Mittwoch, Mai 18th, 2011

Gestern gab es für mich gleich zwei Premieren in der Lobau: Zum ersten Mal habe ich dort einen wild lebenden Bären gesehen und ebenfalls zum ersten Mal einen Weißstorch. Letztere sind zwar im Osten Österreichs sowieso nicht wirklich selten, in die Lobau hat sich während meiner Anwesenheit allerdings trotzdem keiner verirrt. Zuerst aber das obligatorische Sonnenuntergangsfoto, heute mit Helmknabenkraut:



Und damit zum Bären: Naja, um ein Säugetier handelte es sich dabei nicht und die einzige Ähnlichkeit, die er mit einem dieser Bären hatte, ist der doch recht pelzige Kopf gewesen… Sein Name ist auch nicht gerade besonders einprägsam: Breitflügeliger Fleckleibbär. Aber er sah lustig aus und deshalb hier zwei Fotos von ihm.





Und zum Schluss noch der Weißstorch, interessanterweise im Duo mit einem Graureiher. Es hat zwischendurch fast so gewirkt als hätte der Storch Freude daran gehabt den Reiher immer wieder zu vertreiben.



CAMARGUE – 3

Mittwoch, April 6th, 2011

Jetzt noch zu den Vögeln. Neben den Flamingos flog da natürlich auch noch viel anderes Getier durch die Landschaft. Allerlei Reiher, Möwen, Enten, Schwalben… Am spannendsten waren natürlich die Flamingos, sind ja doch irgendwie einigermaßen exotische Vögel. Beobachten und fotografieren geht vom Auto aus sehr gut, da wird der Fluchtinstinkt nicht geweckt. Das allerdings hilft alles nichts, wenn dann irgendjemand versucht sich den Flamingos zu Fuß zu nähern. Ärgerlich, wenn das dann genau zur besten Abendfotostunde passiert…













CAMARGUE – 2

Mittwoch, April 6th, 2011

So, dann heute mal zuerst etwas zur Landschaft in der Camargue. Zumindest zu dem Teil, den ich gesehen habe. Das Ganze wirkt wie ein riesiger und ziemlich getunter Seewinkel (inklusive Meer). Die Weite der Landschaft ist wirklich faszinierend. Man könnte dort glaub ich mehrere Wochen verbringen und würde trotzdem immer wieder etwas Neues entdecken. Meer, Sandstrand, Brackwasserseen, Salzlacken etc…















Stechmücken flogen auch in Massen rum. In Massen sind unter anderem auch Flamingos rumgeflogen. Dazu dann später mehr, im dritten Teil.

GEIER UND ORCHIDEEN AM MEER

Sonntag, April 3rd, 2011

Die (zweigeteilte) Anreise zum Ziel am Fuß des Mont Ventoux ging durchs Vercors zu den Geierfelsen über Remuzat. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als zumindest die Geier sich garnicht zeigten, gab es gestern neben den Gänsegeiern auch Schmutzgeier zu sehen. Hier Fotos (die beiden Geier hab allerdings nicht ich, sondern mein Bruder Julian fotografiert):







Nach der Übernachtung ging es heute dann in Richtung Cap Canaille. Neben der genialen Tiefsicht und natürlich dem Meer ;) gab es dort allerdings auch einige Orchideen zu sehen. Geblüht haben unter anderem Riesenknabenkraut (das war teilweise allerdings schon am Verblühen), Kleines Knabenkraut (denk ich zumindest), Braune Ragwurz (oder eine der ähnlichen Arten) und eine der Spinnenragwurz ähnelnde Ragwurz.







Und zum Schluss noch das Meer…



Genau wie letztes Jahr gibt’s auch dieses Jahr die Fotos erstmal nur in kleinen Versionen. Die großen kommen, sobald ich den richtigen Monitor zum Bearbeiten habe und nicht nur den Netbook.

20°C

Montag, März 14th, 2011

Schon irgendwie faszinierend. Vor kurzem, zumindest in der Erinnerung, noch tiefster Winter (wenn man von der Abwesenheit des Schnees absieht) und heute schon das erste Mal über 20°C hier in Wien. Dazu zumindest bis in den frühen Mittag hinein viel Sonne und kaum Wind. Zeit also für einen kurzen Ausflug in Richtung Lobau. Auch dort schwirren inzwischen die ersten Schmetterlinge (Zitronenfalter und Kleiner Fuchs) durch die Lüfte, blühen tut allerdings noch nicht all zu viel. An der Panozzalacke hab ich’s mir dann gemütlich gemacht und eine Weile zwei Schwäne beobachtet.









Faszinierende und sehr neugierige Tiere, die es irgendwie doch verdienen, auch mal bei besserem Licht mit meiner Aufmerksamkeit bedacht zu werden.

KORMORANGESCHNATTER

Samstag, März 5th, 2011

Mit dem wärmer werden klappt es immer noch nicht so ganz momentan. Ganz im Gegenteil, morgen wird’s schon wieder kälter… Naja, kein Grund nicht trotzdem das gute Wetter zu nutzen und ein paar Schritte vor die Tür zu wagen. Und so hat es mich gegen Abend auf die Donauinsel zum Toten Grund gezogen – hauptsächlich zum Kormorane anschauen bzw. anhören. Hier also ein paar Impressionen von heute Abend:







FRÜHLINGSANFANG!

Mittwoch, März 2nd, 2011

Na zumindest so rein meteorologisch hat der Frühling ja gestern endlich angefangen. Zumindest in der Nacht und am Morgen merkt man allerdings (noch) nicht besonders viel davon. Wenigstens tagsüber ist’s inzwischen aber etwas unwinterlicher geworden mit den Temperaturen – erst recht in der Sonne wenn der Wind mal nicht so stark bläst. Einigermaßen windstill war es auch heute Morgen in der Lobau, ein typischer unspektakulärer Spätwinter- bzw. Vorfrühlingssonnenaufgang: Kein Nebel, gefrorene Altarme und erstes zaghaftes Vogelgezwitscher.



Beim Rückweg über die Donauinsel musste ich dann noch die Massenversammlung von Möwen fotografieren, die sich’s auf der noch zugefrorenen Neuen Donau gemütlich gemacht haben.



Es stimmt mich schon optimistisch, wenn ich bedenke, dass in spätestens drei Wochen an sich die ersten Küchenschellen blühen sollten und dann ist’s auch nicht mehr lange bis zu den Orchideen und, und, und…